Hello Erwachsensein

Und zack bist Du "Erwachsen". Ich setze das ganz bewusst in Anführungszeichen, weil nur dass man nun volljährig ist, heißt das noch nicht dass man auch vom Kopf so weit ist. Und was ist wenn ich das ganze Erwachsensein-Ding gar nicht will?

 

Eigentlich möchte ich jetzt gerade nur schaukeln und ein Eis. Und ich glaube, dass das auch ok ist. Was kommt nach der Kissenschlacht und den Hausaufgaben? Was erwartet mich nachdem ich meine Abschlussprüfungen gemacht habe? Wer bereitet mich auf das Leben vor? 

Ich war fast 17 Jahre alt, als ich mit einem sehr guten Realschulabschluss die Schule verließ und meine Ausbildung anfing. Drei Jahre Ausbildung in Hamburg, vier Monate Nebenjob, dann zwei Jahre mein erster Job in Hamburg und nun bin ich viereinhalb Jahre in Köln. Klar wird man von den Eltern auf das Leben vorbereitet, aber das wirkliche Leben lernst Du erst kennen, wenn Du nicht mehr ums Eck wohnst und Dich um alles alleine oder mit Deinem Partner kümmern musst. In der Schule bereitet Dich niemand auf "Arbeitsamt-Fristen" und "Wie fülle ich Formulare aus" vor. Meine Eltern zuckten nur mit den Achseln und ich musste mich da irgendwie alleine durchschlagen. 

 

Hier mal ein kleiner Überblick was ich lernen musste, seitdem ich alleine wohne:

  • Vom Festnetz auf Mobilnetze anrufen, ist wirklich sehr teuer
  • Waschmaschinen und andere Elektrogeräte gehen immer kaputt, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann
  • Sparen ist noch schwerer, wenn man Rechnungen bezahlen muss
  • Post bekommen ist doof - Sprich keine Post, ist gute Post
  • Strom und Wasser sind auf das Jahr gerechnet gar nicht mal so günstig
  • Putzen, waschen und aufräumen kann eine tagesfüllende Aufgabe sein
  • gewaschene Wäsche in der Maschine vergessen ist eklig
  • GEZ ist eine blöde Institution
  • Bei Telefonanbietern herrscht Willkür, es sei denn Du hast Deine Rechnung nicht pünktlich bezahlt
  • gesunde und ausgewogene Ernährung kann anstrengend und ermüdend sein
  • Heinzelmännchen, Osterhase und Weihnachtsmann gibt es nicht - leider

Folgende Dinge musste ich erst lernen, weil ich in einem Einfamilienhaus aufgewachsen bin und wir nie direkte Nachbarn hatten:

  • Waschmaschine anstellen, bevor man ins Bett geht, ist ne doofe Idee
  • Laute Musik und Karaoke, auch tagsüber, ebenfalls
  • Du hast immer mindestens einen Nachbarn, der Dich nicht mag
  • Mittagsruhe auf einem Campingplatz ist ein Witz gegen die, in einem Mehrfamilienhaus
  • Essensgerüche im Treppenhaus sind nicht immer schön
  • Renovierende Nachbarn Samstags um 9:00 Uhr sind nicht Hausordnungswidrig
  • Schreiende Kinder nachts um 3:00 Uhr übrigens auch nicht

 

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Die 5 häufigsten Blogger-Anfängerfehler

Du hast einen Blog? Bist stolz wie Oskar und keinen interessiert's? Deine Reichweite könnte höher sein? Irgendwie sieht's bei Dir noch nicht so professionell aus? - Entspann Dich, lehn' Dich zurück und lies Dir unsere Tipps und Tricks durch. Danach klappt es auch mit der Reichweite. 

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Camping Packliste

 

 

Sommer, Sonne, Stand und nur ein kleines Urlaubsbudget? Schon mal über das klassische Zelten nachgedacht? 

 

Vielleicht steht auch einfach Dein erster Campingurlaub mit dem Zelt steht vor der Tür und bei dem Gedanken ans Einpacken und Vorbereiten wird Dir ganz schlecht? 

 

Da können wir mit einer einfachen Packliste Abhilfe schaffen, denn wir stellen Dir unsere Packliste kostenlos zur Verfügung.

 

Einfach diesen Blogartikel ausdrucken und abhaken. Los geht's:


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Produktiver dank Selbstreflexion

Um Dich herum beobachtest Du, wie Menschen sich weiterentwickeln und Du hast das Gefühl auf der Stelle zu treten? Du versuchst schon seit einige Zeit produktiver zu werden? Aber Du fällst immer wieder in Dein altes Muster?

 

Lass uns Dich ein bisschen genauer beobachten, gemeinsam decken wir Deine Stärken und Deine Schwachstellen auf. Denn nur, wenn Du Deine Fallen des Alltags kennst, kannst Du wirklich etwas dagegen tun. Schon im letzten Artikel ging es um die Gefahren der "Zeit-Vampire", hier wollen wir Dir aber unsere Methode der Selbstreflexion aufzeigen.

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5 Tipps für ein organisiertes ICH!

Ich glaube so ziemlich jeder Mensch kennt das, man denkt so über sein Leben nach und bemerkt, dass sich irgendetwas ändern muss, weil man das Gefühl hat, nicht voran zu kommen. Schnell sind Lösungsansätze geboren, die man kurzfristig umsetzen möchte, bemerkt aber auch schnell, dass das eigene Leben eigentlich keine Zeit für die Umsetzung bietet. Unser einfaches Beispiel: "Jasmin möchte gerne wieder mehr Bücher lesen!", aber eigentlich ist keine Zeit dafür da, bzw. muss erstmal freigeschaufelt werden. Also gehen wir wie folgt vor:

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Musterwohnung oder Wimmelbild

Gerade am Anfang in den ersten eigenen Wänden, neigen Frauen dazu, alles perfekt haben zu wollen. Da wird der Teppich passend zur Bettwäsche ausgesucht und alle Tassen werden, selbst in den Schränken, mit dem Henkel nach rechts ausgerichtet. Männer sind da eher einfacher gestrickt, erst kürzlich unterhielten der Mann und ich uns darüber, dass seine Schwester zum Auszug mit Geschirr, Bettwäsche, Staubsauger und dem Restlichen versorgt wurde und der Mann ein Klappbox mit einem Teller, einer Tasse und einem Besteck, der Kinderbettwäsche im Fußball-Dekor und ein paar warmen Worten verabschiedet wurde. 

 

Irgendwann aber "passiert das Leben", auch bei uns Frauen, Du hast Stress im Job, bist Mama und Ehefrau oder Dir ist einfach gerade etwas anderes einfach wichtiger. Dann weicht der kuschelige Fellvorleger einem praktischen Kurzfloorteppich, den man schnell absaugen kann und Du bist froh, wenn Du überhaupt noch Tassen im Schrank hast und spülen musst. 

 

 

Schnell gleicht Deine Wohnung einem Wimmelbild und wir suchen nicht mehr Waldo, sondern diverse Alltagsgegenstände. Wie soll man in diesem Chaos also irgendwie den Überblick behalten? 

 

Ich glaube die wichtigere Frage ist, was möchtest Du? Möchtest Du die Musterwohnung oder ist ein lebendiges Chaos für Dich ok? Mein Mann sagt immer: "Es muss doch nicht aussehen wie im Einrichtungshaus, wir leben doch hier!". Aber ich mag dieses aufgeräumte und saubere, bestenfalls mit frischen Blumen und immer dem "frisch gewischt-"Geruch in der Nase. Also stecke ich recht viel Energie dort hinein, allerdings merke ich auch, dass wenn mal eine Woche viel zu tun war und wir abends nur müde ins Bett fallen, sich auch da die Prioritäten verschieben. Wir haben (noch) keine Kinder, dafür Hund und Katze, die zwei haaren für 20 Kinder, und man kommt oft kaum hinterher. So eine gewisse Grundignoranz bei Tierhaaren hat sich also auch bei uns eingeschlichen. 

 

Ich bin in einem Forum in dem Putz- und Haushaltstipps ausgetauscht werden. Gerade in der letzten Zeit entsteht quasi ein "Kampf-Der-Superhausfrauen", da wird sich übertrumpft mit der Häufigkeit des Staubwischens in der Wohnung, der Anschaffungspreise für Staubsauger und ein schlechtes Gewissen verbreitet mit Sätzen wie "also ich für mich könnte so nicht leben!".

 

Wow - ist die Messlatte nun "nicht nur sauber, sondern klinisch rein"? Währenddessen ich noch mit Sätzen meiner Mutter "Dreck reinigt den Magen" aufwuchs, wird heute mit Sagrotan alles abgetötet was eventuell auch gut sein könnte. Warum müssen eigentlich 99% aller Keime entfernt werden? Übertreiben wir es nicht ein bisschen?

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In 10 Tagen zur wohlfühl-oase - Teil 2

Herzlich Willkommen zum zweiten Teil unserer Wohlfühl-Oasen-Zielgeraden. 

 

Wahrscheinlich hast Du die letzten Tage fleißig mit den vergangenen Schritten verbracht und konntest bereits erste Ergebnisse erzielen. Hast Du vorher-Bilder gemacht? Noch ist es nicht zu spät, mache Dir ein paar Fotos und dokumentiere Deinen Fortschritt. Lass es uns gemeinsam innerhalb von 10 Tagen ändern. Jeder dieser Schritte kostet Dich zwischen 10 und 30 Minuten Zeit. Sprich ein neues Lebensgefühl in maximal 5 Stunden?

 

Los geht's!Also weiter geht's mit dem "Wohnst Du noch oder lebst Du schon?"-Gefühl.

 

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In 10 Tagen zur wohlfühl-oase - Teil 1

Du kennst das sicher auch, nach einer Weile bist Du im Alltag fest verwurzelt und irgendwie macht das "Nach Hause kommen" nicht mehr so viel Spaß, wie noch zu Anfang in Deinen neuen vier Wänden. Ich glaube das hat das schwedische Möbelhaus mit "Wohnst Du noch oder lebst Du schon?" gemeint. Lass es uns gemeinsam innerhalb von 10 Tagen ändern. Jeder dieser Schritte kostet Dich zwischen 10 und 30 Minuten Zeit.

 

Sprich ein neues Lebensgefühl in maximal 5 Stunden? Los geht's!

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Entrümpeln für die freiere Seele - 3. Goldene Regeln

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Der perfekte Essensplan - kostenloser Download

Du hast noch keine Ahnung wie Du das Thema "Essen" in Deiner Familie unter einen Hut bringen sollst, ohne Dich dabei in Unkosten zu stürzen? Hast Du einfach keine Lust, drei Gerichte täglich zu kochen? Oder hast Du einfach die Frage "WAS GIBT ES ZU ESSEN?" satt?

 

Wie gefällt Dir der Gedanke nur noch einmal die Woche einzukaufen und dabei bares Geld zu sparen?

 

Schnapp Dir einfach unseren einfachen Essensplan, drucke in in Deine gewünschten Farbe aus, setze Dich mit Deiner Familie vor dem Wocheneinkauf zusammen und plant eure Essenswoche gemeinsam. Jeder darf Wünsche äußern und es gibt sogar einen extra Platz für neue Ideen. 

 

Anschließend muss er nur noch aufgehängt werden, wo ihn alle sehen können und keine Fragen bleiben mehr offen. 

TIpp: Hebe die Essenspläne auf und verwende sie nach einiger Zeit noch einmal!

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Die besten Spartipps!


Du willst eigentlich weniger Geld ausgeben? Oder weniger unnötige Dinge kaufen? Endlich mal wieder in den Urlaub fahren? Oder das Auto reparieren lassen? Die Hose kaufen, die Du schon lange ins Auge gefasst hast? Nach Herzenslust shoppen gehen oder Deinen Liebsten einfach eine größere Freude machen? 

 

- Dann ist dieses Special genau das Richtige für Dich!

 

 

Nachdem in regelmäßigen Abständen die Frage nach den besten Tipps und Tricks rund um das Thema SPAREN aufkam, widmen wir uns in dieser Woche den liebevoll gefüllten Sparschweinen und Socken, denn jeder hat diese etwas teureren Wünsche, die wir nicht aus der Portokasse zahlen können. Legen wir also direkt los!


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Dein Einstieg in ein organisiertes Leben

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Neujahresvorsätze - Selbstorganisation

Der erste Monat

Nun haben wir den ersten Monat geschafft. Wie viel von Deinen Routinen und Plänen die Du verfolgst sind übrig geblieben? 

Was machen die alten Gewohnheiten? Haben sie es sich schon wieder auf Deinem Bett gemütlich gemacht oder ist sogar schon die "Snooze-Taste" wieder in Deinem Alltag angekommen? 

 

Wie bekommst Du jetzt die Kurve und wie schaffst Du es, genau jetzt die Notbremse zu ziehen? Keinen Grund zur Sorge, auch hier heißt es mal wieder:


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Selbstorganisation - Selbstoptimierung - Mein Fazit

Jeder hat so seine Bereiche, die er verbessern möchte. Bei uns zu Hause war es vor etwa einem halben Jahr so, dass ich keine Lust mehr hatte, jede Woche einen Putzmarathon starten zu müssen, weil es mal wieder so aussah, als wenn eine Bombe eingeschlagen hätte. Also verteilten wir die Aufgaben auf die Wochentage... Das funktionierte dank eines Putzplanes eine Zeit lang gut, sobald dieser aber nicht mehr permanent vor meiner Nase lag, hatte ich ihn erfolgreich verdrängt und alte Gewohnheiten schlichen sich wieder ein.

 

Irgendwann las ich das Buch "Der perfekte Haushalt - leicht gemacht!" und begann meine Muster zu überdenken. Ja ich gehöre zu der Kategorie Mensch, die sich zuerst alles bis in's kleinste Detail eine Lösung überlegen, bevor sie überhaupt anfangen. Da mich das selbst aber immer genervt hat, habe ich das Buch weggelegt und mit meinem "Tupperschrank" angefangen. 

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Was Dir keiner sagt, wenn Du wegziehst...

Verliebt, verlobt... und blind. Als ich 2012 von Hamburg nach Köln zog, hatte ich meine rosarote Brille auf. Dachte "alles wird gut" und träumte von meiner Plan-Zukunft. 

 

Eine böse Trennung, viele böse Briefe und Gerichtstermine später, weiß ich was das härteste am Wegzug war. 

 

Niemand sagt Dir vorher, dass wenn es Dir nicht gut geht, Du Deine alten Freunde um Dich herumhaben willst und sie sagen werden "ach Mensch, es tut mir so leid - ich wäre so gerne bei Dir!" oder "fühl Dich mal gedrückt!" oder "ich vermisse Dich so sehr, komm zurück!". 

 

Freundschaften, von denen Du dachtest, dass sie für IMMER halten, werden kaputt gehen. Weil irgendwie "das Leben passiert" und man nicht mehr vor Ort ist. Dann werden Entscheidungen nicht mehr besprochen und jeder geht seine Wege und wenn man sich wieder sieht, ist in der Zwischenzeit so viel passiert, dass man nicht mehr weiß wo man anfangen soll und einfach nur ganz oberflächlich erzählt oder sagt "alles ok soweit".

 

Dein Papa oder Deine Mama wünschen sich "komm einfach zurück" zu Weihnachten. ... Geschwister kommen auf einmal gerne zu Besuch, verhalten sich dann in Deiner Bude als wenn sie zu Hause wären und irgendwie ist man froh, wenn sie auch irgendwann wieder fahren. Menschen sind Dir böse, wenn Du in der Heimat warst und man sich nicht gesehen hat. Du bist bereits vor Abfahrt in die Heimat komplett durchgeplant, damit Du alle Deine Liebsten sehen kannst. Manchmal erzählst Du gar nicht allen Freunden, Bekannten oder der Familie, dass Du zu Besuch kommst, weil Du keinem weh tun möchtest. Bei Dir wird "Urlaub gemacht"... oder Du fährst "Urlaub machen" bei Deiner besten Freundin und die Zeit bei Deinen alten Freunden vergeht doppelt so schnell wie vorher und Tage sind gefühlte Stunden. 

 

Aber es gibt auch schöne Seiten am wegziehen, mit ein paar mehr Kilometern Abstand lernst Du Deine Familie völlig neu kennen und Du lernst sie schätzen. Mit Deinen besten Freundinnen auf dem Sofa zu sitzen, sich in deren Küchen auszukennen und es fühlt sich an wie "nie weggewesen sein" oder "wie immer", ist auf einmal eines der schönsten Gefühle der Welt und wird definitiv jedem Date vorgezogen.  Aber das wirklich BESTE am Wegziehen, ist das Heimkommen. "zu Hause" bei Mama, Kakao aus der Diddle-Tasse trinken, nachmittags faul auf dem Sofa liegen und freiwillig (!) mit Papa NDR gucken, weil man da so schön viel von der Heimat sieht. Selbst mit dem Bruder setzt man sich freiwillig auseinander und holt ihn mitten in der Nacht von einer Party ab. 

 

Danke ihr Lieblingsmenschen für's da sein und lieb haben!

 

Genießt auch mal die kleinen Momente in 2017!

Jas

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BulletJournal SetUp

Hier zeige ich euch die ersten Einblicke in mein Bullet-Journal, auch BuJo genannt. Um damit zu starten, braucht man nicht wirklich viel, ein Notizbuch (bestenfalls gepunktet) ein Lineal und Stifte. Also los geht's. 

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A verry merry little Christmas everyone

 

 

 

Ich wünsche euch frohe Weihnachten und ein paar ruhige Stunden mit den Liebsten, viele Geschenke und gutes Essen. 

 

Wir sind dieses Jahr ganz besonders dankbar in Deutschland zu leben und nicht in den Kriegsgebieten. 

 

Fröhliche Weihnachten! 

Jas

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Trick 17 - Bettwäsche

dearlillieblog.blogspot.de
dearlillieblog.blogspot.de

Das Ziel ist ganz klar definiert!

Meine Oma hatte diesen wunderschön-aufgeräumten Schrank mit Bettwäsche. Frisch gebügelt, farblich sortiert, ordentlich gefaltet und es roch so herrlich nach Seife. 

 

Jetzt habe ich meinen eigenen Haushalt und ich bin kilometerweit von diesem Traum entfernt. Soviel dazu. - hat ja bisher gut geklappt. 

 

Selbst meine Mama wusste keinen einfachen Trick, damit man nicht immer auf der Suche nach dem passenden Kopfkissen- oder Bettbezug ist. Auch die Vermeidung dieses Knäuels, was sich unter genauerer Betrachtung als Spannbettlaken entpuppt, möchte ich künftig vermeiden.

 

Hier findet ihr ein paar "Organisation-Hacks", die früher einfach nur "Trick 17" hießen, und die uns ziemlich schnell genau dahin bringen, wo unsere Omas schon vor Jahren waren...


Das Spannbettlaken

Hier kommt es ganz klar auf die richtige Falttechnik an. Oma würde sagen, dass das noch besser klappt, wenn man das Laken vorher gebügelt hat, aber es geht auch ohne bügeln! 

 

Für mich ein super Tipp und vor allem sind sie platzsparend zusammengefaltet und sehen noch dazu super ordentlich in den Schränken aus.

Die Bezüge

Da ich dazu neige alles wild in eine Ecke zu pfeffern und dann niemals den passenden Kissenbezug finde,  habe ich vor Monaten etwas Neues ausprobiert. Und zwar falte ich das Bettlaken ganz normal und stecke es anschließend in den passenden Kissenbezug. Dieser wird dann noch einmal eingeschlagen und schon hat man die Bezüge als "Bündel" zusammen. 


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Enteiser kostengünstig selber machen

Ich gehöre zu den Menschen die ihr Glück beim Thema Wetter immer wieder auf die Probe stellen. Früher aufstehen, weil es morgen frieren soll? - spätestens abends, bei dem automatischen Start einer weiteren Folge meiner Lieblingsserie auf Netflix, habe ich das bereits wieder vergessen. Morgens kommt dann meist das böse Erwachen, wenn ich vor meinem zugefrorenen Auto stehe. Einen Winter lang hatten wir Enteiserspray im Auto, jedoch ging das recht schnell ins Geld. 

Für diesen Winter mache ich das selbst. Was ihr dazu braucht?
  • Eine leere Sprühflasche
  • 200 ml Wasser
  • 600 ml Alkohol (Isopropanol - etwa 5 Euro die 1 Liter Flasche)
  • ein paar Tropfen Spülmittel 
Alles zusammen in die Flasche füllen, fertig. Und damit ihr sehen könnt, dass es funktioniert, hier das Beweisvideo meiner lieben Bloggerkollegin aus den USA. 
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Die Schranktür als extra Stauraum

Wahrscheinlich kennt das jeder, denn auch wenn die Wohnung ordentlich aussieht, muss es in den Schubladen und Schränken noch lange nicht genauso aussehen. Eine Studie zeigte, dass 80 % der Menschen nur oberflächlich ordentlich sind. Und sind wir doch einmal ehrlich jeder hat diese eine Schublade, voll mit Dingen die keinen richtigen Platz haben, die man keinem zeigen möchte. 

 

Ich habe gleich zwei solcher Plätze. Eine Schublade, darin wandern regelmäßig der Selfiestick, Streichhölzer und Feuerzeuge, gerade benutzte Nagelacke, Haargummis, angebrannte Teelichter, USB-Sticks - und das Ganze befindet sich im Wohnzimmer. Der zweite unaufgeräumte Platz ist der Küchenschrank unter der Spüle.

 

In den kommenden Tagen zeige ich euch wie ich meine beiden Chaos-Plätze beseitigt habe, bis dahin habe ich schon einmal ein paar Ideen aus dem Web für euch zusammengestellt. 

Warum nicht die Schranktür nutzen?

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Febreze selber machen

Textilerfrischer selbst gemacht!

Du brauchst nicht viel:

 

  • eine alte leere Sprühflasche
  • etwa 500 ml Destilliertes Wasser
  • einen Esslöffel Backpulver
  • eine halbe Kappe Weichspüler

Nun schnappst Du Dir die Flasche, füllst den Weichspüler ein, destilliertes Wasser dazu, Backpulver hinzugeben und schütteln. 

 

Fertig!

Was spare ich?

eine Flasche Febreze (500 ml) kostet etwa 2 € bei DM

die Kosten dieser Methode belaufen sich auf etwa 25 Cent.

 

Somit hast Du 1,75 € gespart! 

 

Und es riecht mindestens genauso gut in Deiner Wohnung! 


Viel Spaß mit meinem Life-Hack!

 

Eure

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Zeitersparnis am Morgen!

Wer kennt das nicht, die morgendliche Ahnungslosigkeit vor dem Kleiderschrank. Oder man steht unpassend gekleidet im Büro, weil man völlig verpennt zu den falschen Sachen gegriffen hat. Mir gibt dieser Tipp etwa 5-10 Minuten morgens zurück, die ich vorher mit auswählen, kombinieren und suchen verbracht habe. 

und das geht so:

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Putz-Routine leicht gemacht

Ich muss gestehen, dass ich definitiv zur Gattung der Putzmuffel gehöre und laut einem Buch darf ich mich direkt noch zur Sorte der Perfektionisten gesellen. Sprich bevor ich den Schrank mit den Plastikdosen aufräume, brauche ich das passende System, die hübschen Etiketten und das passende Schrankpapier. Nach und nach zeige ich euch, wie wir im Alltag unsere Routinen angepasst haben, sodass kein Chaos mehr entsteht. 

Alles braucht seinen festen Platz

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Unser großer Ordner

So sieht unser Ergebnis aus

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Edelstahlpolitur

Das brauchst Du

Eine vorab gereinigte Edelstahl-Fläche. Bestenfalls mit Deinem selbstgemachtem Orangen-Reiniger.
Ansonsten:
  • Ein weiches Mikrofaser-Tuch
  • Zewa
  • Etwas Olivenöl

So geht's

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Selbstgemachter Orangen-Reiniger

Vegan, umwelt-, Kinder- und Tierfreundlich

Das brauchst Du

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Jägerschnitzel mit Klößen

Das brauchst Du

  • 3 Kohlrabis (möglichst groß)
  • 1 Tasse Pflanzenmilch
  • 1/2 Tasse Mehl
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer, Muskat und Petersilie
  • Paniermehl
  • 300 g Champignons
  • 1 große Zwiebel
  • 250 ml Sojacuisine
  • Kartoffelklöße (diese sind fertig von real,-)
  • Margarine oder Pflanzenbratcreme

So geht's

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Bolognese-Zudeln (Zucchini-Nudeln)

Das brauchst Du

  • 3 Zucchinis
  • 2 große Zwiebeln
  • 500 g Tofu
  • 1 Karotte
  • 1 Tube Tomatenmark
  • 3 Fleischtomaten
  • 500 ml passierte Tomaten
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 180 ml Rotwein
  • Salz
  • Pfeffer
  • eine Hand voll Basilikum
  • 25 g gehackte Mandeln (optional)

So geht's

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Zwiebel-Paprika-Sauce mit Reis

Das brauchst Du

- 3 große Zwiebeln 
- 3 Paprika 
- 500 ml Soja Cuisine
- 120-150 ml Wasser
- eine Hand Petersilie 
- Salz, Pfeffer, Paprikaedelsüß, Curry 

So geht's

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Alles glänzt so schön NEU!

Time for Photos!

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Ein Deutschkurs

Fazit zum heutigen Deutschunterricht bei drei Damen aus Nigeria und Ghana:


- Bild per Beamer an die Wand über einem Herd (kein Problem)

- Kinder die quietschen, singen und Quatsch machen während des Lernens (kein Problem) (im Gegenteil)

- Verständigung auf englisch und später immer mehr auf deutsch (kein Problem)

- Angefangen über Grußformeln, Verabschiedung, Wer bist Du, Woher kommst Du, Wo wohnst Du, Zahlen, Monate, Wochentage (kein Problem)

- Was MÖCHTEST Du (schwerstes Wort des abends...) (am Ende aber auch kein Problem)

- Kosten des abends? - 3 € für Blöcke, Bleistifte + Kopien (auch kein Problem)

- Vorbereitungszeit? - 2 Stunden inkl. PowerPoint Präsentation

- Materialien? - Laptop, Beamer, Stift, Blöcke, Post-Its, Kopien, eine Pinnwand (die dann doch nicht gebraucht wurde) (dank meines Arbeitgebers auch kein Problem)


ALLES KEIN Problem! Ich verstehe nicht warum es immer noch Menschen gibt, die hier in Deutschland leben, und meinen dass diese Frauen abgeschoben gehören. SIE möchten sich doch integrieren und ich habe noch nie Menschen kennen gelernt, die so Lust hatten, etwas Neues zu lernen und so voller Eifer dabei waren! 


Ich für meinen Teil, habe heute sehr viel gelernt, auch über mich und meine eigenen "Probleme" und "Sorgen". Diese sind nach dem heutigen Abend mal wieder in Relation zum Weltgeschehen gerückt worden.


Tief bewegte und dankbare Grüße

Jas

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Chia-Zimtpudding mit Granatapfel

Das Rezept

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Kreadienstag 2.0

Wenn Dich die Lust auf's -machen- packt

... dann merkst Du was Dir lange Zeit gefehlt hat. 

Genau jetzt denke ich, dass es mal wieder Zeit wird, ein größeres Projekt zu starten. 

So wie auch dieses hier: ihr könnt ja schonmal raten, was es wird....

Kreadienstag 2.0
Kreadienstag 2.0
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Kreadienstag

Ich bin völlig verliebt!


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Mega-Muffin-Party

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Ohrwurmgarantie

"Jo, jo, jo, klaun, klaun, Äpple wüllt wi klaun, ruck zuck övern Zaun,

ein jeder aber kann dat nich, denn he mutt aus Hamborg sien..."


Ein Stück Heimat am Morgen

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Handycase im JasBlog.de - Stil

Nachdem ich vor Kurzem in meiner Heimat Hamburg war, und mir dort mein Handy samt alter Hülle vom Sofa flog, musste eine Neue her. 


Da ich aber ein Sony Xperia besitze, kann ich nicht an jedem x-beliebigen Stand eine passende Hülle kaufen und mal ehrlich, diese ist doch vieeeel schöner! 


Das Schmuckstück gibt es bei 

http://deindesign.de/


Ich wünsche euch einen sonnigen Tag!

Jas


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Neue Helden braucht das Land

Dies sind zwei Bilder, die uns in den letzten Tagen wohl alle rührten. Diese Fotos zeigen Onkel Jesse mit seiner zuckersüßen Nichte. Sie wollte ins Kino und Cinderella schauen, traute sich aber nicht verkleidet zu gehen. 


Die Reaktion ihres Onkels könnt ihr auf den Fotos sehen! Und es ist wohl die einzig richtige Reaktion. Es ist richtig zu sein, wie ihr seid und euch darin zu unterstützen, das ist genauso richtig. Bitte ändert euch nicht. Bitte bleibt einfach ihr selbst.


Ich weiß selber wie schwer das ist. Ich selbst passe wohl auch nicht in das perfekte Bild der jungen Frau von heute. Von diesem Idealbild trennen mich auch bestimmt noch 30 kg. Aber das macht nichts. - ich bin okay wie ich bin. 


Oft fällt mir in der Jugendarbeit auf, dass ihr unsicher seid. Gerade wenn es um das Thema "schwimmen gehen" oder gemeinsam Sport treiben ist. Du bist vielleicht nicht der Schnellste, und Du bist vielleicht nicht die Dünnste, aber das bist doch Du und Du bist nicht weniger wert. 

Wo sind die Helden?

Der Held meiner Kindheit war mein Papa. Groß - Stark - Schlau - Selbstbewusst - und er hat mich lieb!

Er war einfach größer als ich, was als laufender Meter damals nicht schwer war; er konnte mich hochheben; er hat alle meine Fragen beantwortet; er hat auch mal gemeckert, wenn sich jemand vorgedrängelt hatte und ich hatte immer das Gefühl ein offenes Ohr bei ihm zu finden.


Das Wichtigste, was er mir beigebracht hat ist aber, dass JEDER es wert ist, ihn kennen zu lernen. Es ist egal, was Du schon über diese Person gehört hast oder was für Kleidung er trägt. Es ist auch egal welche Nationalität im Ausweis steht oder welche Religion er hat. Lerne ihn kennen. Gib ihm eine Chance. 


Als mein Bruder Gitarre lernen wollte, kannte ich jemanden, der es ihm beibringen konnte. Meine Eltern schluckten beide, als sie ihn zum ersten Mal sahen. Groß, schlank, abgerockte Jeans, t-Shirt, Boots mit Nieten, eine Lederjacke mit diversen Aufnähern, eine einseitig kahl-rasierte Frisur und ein Hut, der erahnen ließ, dass die andere Kopfhälfte mit etwas Kinn-langem Haar geschmückt wurde. Dieser junge Mann, war vielleicht nicht der perfekte Schwiegersohn, aber er hatte die Ruhe, die mein quirliger kleiner Bruder brauchte.


Also wo sind die Helden, die sich trauen?

Die, die sich trauen anders zu sein?

Die, die sich trauen mal laut zu singen, im Wald auf Bäume zu Klettern -

Wo sind die großen Kinder?


Wo ist das Kind in Dir? - und wo ist das Kind in mir?


Mir hilft es manchmal, wenn ich mich alleine fühle und irgendwie anders, an folgenden Satz zu denken:

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Kissentraum

Der erste Entwurf - vielleicht gibt es ja bald wieder ein neues FreeBook ;-)

Fleißig selbstbedruckt und selbstgenäht und natürlich das Ganze mit viel Liebe! 
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Kartengedöns

Nachdem ich mir einen Kreisschneider zugelegt hatte und mein Fieber der letzten Tage endlich weg war, musste ich auch das neue Mini-Kartenset ausprobieren. Entstanden sind 10 Karten die ziemlich bunt geworden sind. 

Einige Ideen habe ich bei Pinterest gefunden und sie standen somit schon lange auf meiner 'kreativToDoListe', wie zum Beispiel die Karte mit der Krawatte. 

Die Ergebnisse findet ihr in der Galerie! Habt ihr einen Favoriten?
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Organisiert(er) durch unsere Wohnung

Die Abstellkammer

Da wir in der WG komplett fleischlos kochen und auch großteils auf sämtlichen anderen tierischen Produkte verzichten, war ich seit einiger Zeit auf der Suche, nach genialen Tipps und Tricks, wie sich Dinge länger lagern lassen und wir weniger Lebensmittel wegwerfen.

 

Gerade das Thema Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch war nicht ganz so einfach, da wir nur einen kleinen Abstellraum in der Wohnung haben, der zwar mit Regalen, aber auch mit unserer Heizung bestückt ist. Deshalb keimte dort alles gerne und Brot schimmelte schneller, als man gucken konnte. Die Kartoffeln liegen nun im kühlen Keller und wir hoffen somit, lange von ihnen etwas zu haben. Das war somit einfach.

 

Das angefügte Foto stammt aus dem Netz und ich werde das auf jeden Fall nachbasteln. Dafür brauche ich nur ein paar Papiertüten, einen Locher und das war's. Ich werde auf jeden Fall berichten, ob es sich nun länger hält. (Quelle: http://www.theyummylife.com/store_onions_garlic_shallots)


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Nerd-Start-Up 1.0 

#WirDrehenHierBaldDurch

Ein Start-Up, sprich eine anfängliche Selbständigkeit, ist nicht immer einfach. Du lernst und lernst; und am Ende des Buches stellst Du fest, verdammt jetzt weiß ich ein bisschen etwas, aber sicher bist Du Dir nicht. Wie sollst Du Dich hinstellen und sagen „ja, das kann ich!“, wenn Du gerade mal ein paar Bücher gelesen hast? Wie sollst Du Dich beweisen, dass Du das Alles kannst; ganz ohne Referenzen. Wie sollst Du Dir Deinen Computer weiter ausbauen, um größere Aufträge bewerkstelligen zu können, wenn Deine finanziellen Mittel knapp sind? Wie?


Diese Fragen habe ich mir bis vor ein paar Wochen gar nicht gestellt. Dann machte sich mein Partner selbständig. In diesem Sinne wirklich SELBST-STÄNDIG. Das Wort kommt wohl daher, dass Du alles selbst machen musst und ständig dabei bist, Dich verbessern zu wollen.

Manchmal komme ich von der Arbeit und mir werden Fachbegriffe an den Kopf geworfen, eben weil er so begeistert ist, dass seine selbst geschriebenen Programme nun auf dem „raspberry pi“ laufen und er sich nun endlich weiter mit „Java“ auseinandersetzen kann. Schatz Du bist ein NERD! Bis vor ein paar Wochen hättest Du es abstreiten können, aber mittlerweile ist leugnen zwecklos.


Ich finde es GROSSartig, dass Du mit leuchtenden Augen hinter den Fachbüchern sitzen kannst, weil Du versteht, wie „einfach“ eine Programmierung für „mobile Homepages“ ist, oder Du auf dem Sofa neben mir zusammenzuckst, weil Dir eine Lösung eingefallen ist. Ja, ich liebe Dich dafür, dass Du in einem Outlet für Computerteile, mir dreimal erklärst, dass der Laden http://www.snogard.de/ rückwärts „Dragons“ heißt und früher nur von Nerds betrieben wurde und beim anschließendem Besuch eines Karnevalsgeschäfts, mir alle 30 Minuten sagst, dass Du heute noch arbeiten musst.


Ich liebe Dich sogar dafür, dass wir vom Einkaufen nach Hause kommen und Du mir im Auto noch gesagt „Klar helfe ich Dir beim Kochen!“. Dann aber vom Flur direkt an Deinen Schreibtisch gehst, weil Du ein paar Gedankensprünge direkt umsetzen musst und mich dann mit großen Augen anschaust, weil ich Dir einen Teller vor die Nase stelle.


So wie Du bist, bist Du toll! – ABER, verdammt nochmal wenn ich irgendwann mal die Autoren Deiner Fachbücher kennen lerne, werde ich sie foltern müssen.


Sie haben Dich mir weggenommen J

Jas

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Ein verspätetes "Frohes Neues!"

Ja ich weiß, ich bin, mal wieder, zu spät dran. Aber irgendwie hat mich der Alltag ganz schnell wieder im Griff und die Umsetzung meiner neuen Ziele für 2015

  • Sport machen
  • Gitarre lernen

nehmen auch Zeit in Anspruch. 


Ende der letzten Woche, rief ein Sponsor an und fragte, was ich dieses Jahr für konkrete Pläne für meine Kreativecke hätte und was ich dafür an Material benötige... Ich war etwas überfordert und muss mir erst einmal in Ruhe Gedanken machen. 


Wenn jemand Ideen hat, immer her damit!

Jas

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Der Weihnachtstraditionen-Blog

Hier findet ihr meine Vorbereitungen für die ersten gemütlichen Weihnachtsstunden mit Freunden. Seit heute steht auch unser fertig geschmückter Weihnachtsbaum... So, wer nun keine weihnachtliche Stimmung hat, dem kann nicht mehr geholfen werden.

Heute Abend wird mit Freunden gewichtelt, aber Schrottwichteln <3

Und in der ruhigeren Zeit, wenn die Freunde dann Weg sind, lesen wir drei uns Kindergeschichten vor. Irgendwie wie früher bei Mama und Papa zu Hause. Das passende Buch ist aus der Bibliothek. Ganz klassisch. 

Schaut euch gerne mal die Galerie an.

Schönen 20. Dezember! 

Jas

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Meine 52-Wochen Herausforderung

Auf geht's! - Ich möchte Ende des Jahres 2015 auch mal meinen Urlaub für 2016 buchen können (und bezahlen)... Also musste eine Idee her. 


Gefunden habe ich es bei Facebook und dann letztendlich habe ich mich hier genauer darüber informiert. 


"Was die 52-Wochen-Herausforderung ist? Die 52-Wochen-Herausforderung ist eine super Möglichkeit, dass du Geld ansparst. Du fängst in der ersten Woche mit einem Euro an und dann in der zweiten Woche zwei Euro und so weiter. In der letzten Woche sind es dann 52 Euro.

52-Wochen-Herausforderung. Der Start

 

Nach einem Jahr hast du dann 1.378 Euro angespart.

Der Charme liegt darin, dass du es sehen kannst. Natürlich nur, wenn du in ein Glas oder eine Schachtel sparst. Das ist wirklich motivierend. Vorallem in der 2.Hälfte, wenn sich langsam die Scheine im Glas tummeln." 

Ich will das auch!

gesagt - getan! 

Und weil ich weiß, dass ich in den letzten zwei Wochen vor Weihnachten immer blank bin, fange ich jetzt schon an. :-)


Auf der rechten Seite findet ihr die passenden Downloadlinks, sodass ihr jede Woche abstreichen könnt. 

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PDF Datei zur 52-Wochen-Herausforderung
einfach herunterladen und ausdrucken - fertig!
Goal 2015.pdf
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PowerPoint-Datei zur 52-Wochen-Herausforderung
hier für die erfahrenen Nutzer. Hier könnt ihr auch eure Sparbeträge anpassen.
Goal 2015.pptx
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Design Prints

Endlich mal wieder neue Ideen für unseren Essbereich. Derzeit hängen dort Bilder aus Paris dort. Aber ich möchte ein paar klarere Strukturen schaffen. 


Was ich dafür brauche?

Was ich dafür brauche?

  • ein paar Bilderrahmen vom großen Schweden (DinA4)
  • ein Bearbeitungsprogramm

 Einfach auf die Fotos klicken, es ist alles verlinkt. 


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Schönen zweiten Advent

Ich wünsche euch allen einen schönen Nikolaus und einen zweiten Advent. 
Habt ihr fleißig die Schuhe geputzt? Anbei findet ihr ein paar Vorweihnachtliche Fotos :-)
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Love - Your - Next!

Ein Projekt welches HERZ-licher nicht sein könnte... 


... und endlich kann ich es euch vorstellen. Bereits vor einiger Zeit stellte ich euch in diesem Artikel unsere geplante Jugendarbeit vor. 


In dem Blog schrieb ich bereits von unserem Projekt "Nächstenliebe" und schnell war "LoveYourNext" geboren.


Es ging dieses Mal nicht um uns, sondern darum was wir in Deutschland tun können, um den Menschen zu helfen. Nicht in die Ferne zu Spenden, sondern vor unseren Haustüren zu schauen. 


Wir wollten auf die Straße gehen und zeigen, wie man es macht.

Matthaeus 22:39
Matthaeus 22:39

Wir planten also unseren ersten Straßeneinsatz. Einfach so, ganz unkompliziert. Jeder hatte Kleinigkeiten, die er besorgen sollte. So wanderten folgende Dinge in die Geschenktüten: eine Decke, Socken, eine Mütze, Mineralwasser, Schokolade, ein Adventskalender, Brote, Obst, Hundeleckerlies, eine Bibel, ein LoveYourNext-TShirt und ein Zettel mit dem Grund warum wir diese Dinge verschenkten:

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Die Gewinner des Gewinnspiels

Erst einmal vorweg vielen, vielen, vielen Dank für die riesige Teilnahme. Es sind dann, über diverse Kanäle, doch über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen gekommen.


Es geht natürlich um diesen Blog.


Nun hat der Lostopf entschieden, und

das sind die Gewinner:

- Katrin He

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Ich verschenke warme Füße


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Stadt - Land - ?

Ich war mal wieder auf Ideensuche. Als wir vor einiger Zeit mit Freuden Stadt, Land, Fluss spielten, kam mir die Idee... Warum nicht einfach noch andere Versionen basteln? Da in meiner Familie viele Fußballbegeistert sind, lag dies nahe. Schaut euch einfach mal um und lasst mir gerne einen Kommentar da!


Viel Spaß damit!

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Stadt - Land - Klatsch
Für die Hipster unter euch! ;-)
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Hilfe! - Erwachsen... 

... und die Frage:

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Ein genähter Adventskalender


Hier findet ihr die Druckdateien. Die oben abgebildete ist die Vintage-Datei. Wenn ihr PowerPoint habt, könnt ihr die Namen direkt einfügen. Ausgedruckt sind es 13 Seiten, da die 24 Pyramiden-Tasche aus einem DinA4 Blatt genäht wird. :-)

 

Die Anleitung findet ihr dieses Mal als Video. ;-)

 

Grüße

Jas

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Quote des Tages

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Apfel-Schoko-Muffins im Glas

Soooo da ich wieder fleißig am Wochenende war, gibt es heute die versprochenen Ergebnisse. 

In unserer Facebook-Gruppe "Selbstgemachte Kleinigkeiten", gibt es jede Woche ein neues Tutorial, bzw. einen neuen Blogeintrag zu einem abgestimmten Thema. 


Dieses Mal hieß es "Zaubereien zum Verschenken aus der Küche". Da ich mich schon lange mit dem Thema auseinandersetzen wollte, hier meine Ergebnisse 

"Backmischungen im Glas".


Das Grundrezept findet ihr hier.


Die größte Herausforderung lag jedoch darin, ein geeignetes Glas zu finden. Meine Gläser stammen von NaNuNaNa und haben 1,50 € für ein 500ml Glas
und 2,50 € für das 750ml Glas gekostet.


Nachdem mein erster Versuch mit dem 750ml Glas gehörig verrutschte, als ich es umkippte, hab ich alles in das 500ml Glas gedrückt bekommen. :-)


Ich hänge euch hier ein paar Fotos an, da ich natürlich auch direkt backen musste! Soooooo lecker sage ich euch.

Ihr braucht:


Apfel-Zimt-Schoko-Muffins (für 12 Muffins)

In das Glas der Reihe nach folgende Zutaten schichten:

  • 200g Mehl mit 3TL Backpulver vermischt
  • 60g Haferflocken
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Zimt
  • 150g gehackte Schokolade
  • 1 Pckch Vanillezucker
  • 100-150g Zucker 
    (einfach das Glas bis oben hin vollmachen)

Zuschrauben – fertig!

Zum Backen benötigt man noch 125g Butter, 2 Eier, 200ml Milch (oder Buttermilch, Quark, Joghurt, Sauerrahm), 1-2 Äpfel.


In diesem Sinne, gutes Gelingen und fröhliches Verschenken!

LG Jas

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Besondere Körnerkissen

Wir starten langsam in die dunkle Jahreszeit. Das heißt, es gibt wieder kalte Füße. Hier gibt es eine super leichte Anleitung, damit ihr die wohltuenden Körnerkissen oder Kirschkernkissen selber machen könnt. 


Dazu findet ihr hier unten zwei Anleitungen. Einmal das normale eBook in tollem Design und dann stelle ich euch noch eine Druckversion zur Verfügung, sodass wir beim Ausdruck Druckertinte sparen können.


Viel Spaß damit und ich freue mich auf Feedback und das ein oder andere Foto. 


Liebe Grüße

die Jas

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eBook
perfekt für das Tablet oder den Laptop
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Fortschritt... die Sache mit der Diät

Nach meinem ersten Beitrag zum Thema "Abnehmen", telefonierte ich mit meiner Mutter. Sie fragte mich, was der Auslöser für mein Umdenken war. 


Ganz ehrlich? - Keine Ahnung... Vielleicht war es ein Bild, vielleicht war es aber auch ganz einfach die Lust wieder hübsche Klamotten und vor allem BHs kaufen zu können, denn mal ganz ehrlich diese BHs in großen Größen, sind alles Andere als schön.


Wirklich rund habe ich mich vor dem Spiegel nie gesehen, auf Fotos hingegen habe ich mich oft selbst erschrocken. Die meisten Bilder schießt man ja eh selbst und da weiß man genau wie man auf Fotos gut rüber kommen kann. Anders ist das hingegen, wenn der Mann die Kamera in der Hand hält á la "Schatz, mach mal ein Foto, damit ich mal mein Outfit zeigen kann"... Hat er gemacht und ich hab mich erschrocken.


Das Rechte Bild war Anfang August, da hatte ich schon knappe 10 kg mit Nichtstun abgenommen. (und ich trug ein Korsett und es gibt Gott-sei-Dank kein Bild ohne ;-) )


Das linke Bild ist von letztem Wochenende und ich möchte euch mein Erlebnis schildern:
Ich war etwas für meine Seele tun, nämlich im Nagelstudio. Als ich dann zurück zum Auto ging, kam ich bei H&M vorbei. Als dann auch noch ein Schild "SALE" schrie, ging ich hinein. Natürlich direkt in die "große Größen"-Abteilung. Dort suchte ich mir 3 Teile in der normalen Größe 48 raus. Selbst das war bei H&M nicht immer passend, da gerade die Hosen klein ausfallen. Also Frau Jasmin ab in die Kabine,


- erstes Teil angezogen - Fazit viel zu groß

- zweites Teil angezogen - Fazit viel zu groß

- drittes Teil angezogen - Fazit auch viel zu groß


Ok, nun kann man sagen "freu Dich doch", aber irgendwie habe ich mich geärgert, denn die kleinere Größe 46 war komplett vergriffen. Dann kam ich an einem Ständer vorbei der Oberteile in meinen Farben hatte... rost, petrol, kaki. *hach mach*

Dort hab ich mir todesmutig eine "L" geschnappt und bin einfach nach Hause gefahren. Ich zog das Oberteil an und es entstand das obige Bild. Leute es passt, besser noch es ist schon fast zu groß! Ich habe noch nie 7,99 € so gut investiert. 


Ich hätte vor Freude weinen können... 

In diesem Sinne, starte ich heute Abend wieder mit Sport... So langsam hat sich mein Knie auch wieder erholt. 


Lasst euch nicht unterkriegen und 

WEITERMACHEN!


Grüße Jas

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Life-Hack - Der Essensplan

So kann das Ganze dann ausgedruckt und befüllt aussehen. Gerne biete ich euch die Datei als PDF an und auch zum ausfüllen am Rechner als Powerpoint-Datei.


Viel Spaß damit!

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Essensplan Eulen als PDF
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Weiter geht's - Update der letzten Tage

Die ersten für mich sichtbaren Erfolge habe ich deftig an meinem 24. Geburtstag gefeiert! 

Ich werde ja schon seit ein paar Tagen auf meinen Schlabber-Klamotten-Look angesprochen, aber das Beste ist, jetzt sehe ich es auch. Ehrlich gesagt ganz besonders auf diesem Foto. Da ich mich derzeit in einer Waagenpause befinde, bin ich schon ganz gespannt, was Ende September vorne für eine Zahl stehen wird.


Zum Geburtstag kann gesagt werden, dass ich super viele tolle Geschenke bekommen habe und vor allem von meinen tollsten, liebsten Mitbewohnern und Schätzen 3 Karten für Jennifer Rostock in Dortmund, im Oktober! Liebe Leutchens, die Freude ist also groß! 


Da ich nun seit meinem Geburtstag ziemlich viel geschludert habe und viel genascht habe, geht es ab heute wieder "anders herum"... Naja soweit das eben geht, denn heute hat meine Lieblings-Mitbewohnerin Leo <3 ihren Ehrentag und sie kann meeeega gut backen. Also gab es für mich heute schon zwei leckere Schoki-Shakes und dieses wunderbare Festessen zu Mittag. 

Wunderbare 300 kcal verteilt auf eine Bio-Tomaten-Tassensuppe, ein Nektarine, 100 g Weintrauben, einen Corny-Schoki-Riegel und ein paar Haribo-Cassis. (bei der Auswahl entstehen auch keine Heißhungerattacken auf Süßes!


Zum Vergleich, EIN Kinderpingui hat direkt mal 452 kcal... 


In diesem Sinne, das neue Motto der Woche lautet also wieder "eat clean, train hard!"... Shred morgen geht's wieder los!

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Ich kann das! - Ich weiß das!

Es gibt so Momente, das weiß man, irgendetwas muss sich ändern. Was es genau bei mir vor gut vier Wochen ausgelöst hat, weiß ich gar nicht mehr. 

 

Mein Motto für das zweite Halbjahr des Jahres 2014 ist auf jeden Fall "Ich kann das!" und warum sollte ich das nicht auf verschiedene Bereiche in meinem Leben Auswirkungen haben? Angefangen hat es mit der Jugendarbeit. Ich habe mir noch nie vorher so viele Gedanken über mich selbst gemacht.

 

"Sei ein Vorbild", "handel mit Bedacht" und "tue Dinge die Du liebst, für die Dein Herz schlägt". 

 



Also habe ich mir tatsächlich die Fragen gestellt

  • wie willst Du sein?
  • wer willst Du sein? 
  • wie willst Du aussehen?
  • Was willst Du können?
  • Wofür schlägt Dein Herz?

Ich habe in den letzten Jahren wirklich viel mit mir selbst zu tun gehabt. Depressionen, Ärzte und immer wieder die Frage "so wie ich bin, reicht das denn nie?"

 

Nun habe ich die Nase voll und ändere das, was mich selbst ärgert. Früher, mit 15 Jahren hatte ich eine Traumfigur. Viel Sport. Wenn ich mal so darüber nachdenke, kam ich wöchentlich auf 18 Stunden Tanztraining jede Woche. Schulsport zähle ich jetzt mal nicht mit. Durchtrainierte 59 kg auf einer Körpergröße von 173 cm.

 

Dann kam die erste große Liebe, der Führerschein, der Motorroller, die Ausbildung, vier Bänderrisse und die OP, Trennung, Umzug, neue Liebe, finanzielle Probleme, Depressionen und viele andere Dinge, die dazu geführt haben, dass ich nicht mehr auf mich geachtet habe. 

 

Ich ließ meine große Liebe die Musik sitzen, und ging mit Castingshows fremd. Tauschte Fön und Bürste, gegen ein Haargummi ein und verlor irgendwo auf dem Weg von Pumps zu Sneakern, mein Selbstbewusstsein. Nö, unwohl gefühlt hab ich mich nicht. 

 

Kleidergröße 48 passte lange Zeit und als diese anfing zu kneifen, zog ich die Handbremse. Ok, so ging es wohl nicht weiter. Also habe ich angefangen anders zu essen und ich muss sagen, dass ich quasi direkt Ergebnisse gesehen habe. Mittlerweile habe ich zur Ernährungsumstellung ein Sportprogramm angefangen. Es nennt sich "Shred" und kommt aus den USA. Allerdings setze ich "nur" das Fitnessprogramm um, da ich von Diäten nicht viel halte. Heute ist Tag 4, gestern musste ich pausieren, aber ich habe gerade bei den Übungen gemerkt, dass es jetzt schon besser geht, als noch an Tag 1. Dank dem "anders essen" und etwas Sport, habe ich bereits jetzt eine Kleidergröße verloren, 46 passt derzeit locker.

 

Jetzt werde ich erstmal eine "Waagenpause" einlegen und erst wieder Ende September auf die fiese Glasplatte steigen. Mal sehen, was sich bis dahin getan hat.

 

Ich muss mich erstmal bedanken, denn ich habe sooooooo viele motivierende Nachrichten erhalten und bin einfach froh, dass ich nicht alleine bin! Hier wird künftig mehr über "Shred" zu lesen sein, denn das Programm hat es wirklich in sich. 

 

Liebe Grüße

Shred Tag 4

 

Jas

 

p.s. jetzt geht's zur Arbeit! 

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Cups - Die Sache mit dem Astra-Becher

Vor einiger Zeit sah ich den Film "pitch perfect", mehrfach... Dort gibt es eine Stelle, die mich sehr faszinierte und mir den Wunsch schuf "Das will ich auch!"

Also ran an den Astra-Becher und los geht's! So einfach wie es im Film aussah, war es dann leider nicht. Zwei Wochen üben im Auto, alleine zu Hause und Text lernen überall haben dann aber doch gewirkt. Das Schwierigste war dann tatsächlich das "trommeln" und singen gleichzeitig...


Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, aber seht selbst:

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Wo bleibt eigentlich meine Eule...?


Ich sag's euch, ich warte jetzt wirklich schon super lange. Nämlich fast 13 Jahre.

 

Ich glaube die haben mich vergessen. Ich habe auch Sonntags am Fenster gestanden und auf unserem Dach saßen keine 100 Eulen. Mir hätte ja eine gereicht...

 

Ich muss auch nicht unbedingt nach Gryffindor, lieber sprechender Hut. Ich würde sogar nach Slytherin gehen, nur um einmal so zu frühstücken und all das lernen zu können, wie Harry, Ron und Hermine es konnten.

 

Ich möchte vom Besen fallen und mir neue Knochen wachsen lassen. Ich möchte auf einer Treppe stehen, die spontan die Richtung wechselt und vor allem möchte ich endlich zaubern können... 


In diesem Sinne, "ACCIO - Feuerblitz"

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Reissalat - Omis Familienrezept veganisiert

Zutaten für Zwei Personen

2 Tassen Wildreis

2 Paprika

1 Zwiebel oder Frühlingszwiebeln

1 Dose Mais (abgeschüttet)

1 Dose Erbsen (abgeschüttet)

1 Dose Mandarinen (mit "Wasser)


Wer mag kann zusätlich etwas Tofu in Öl anbraten ♥


Weiteres

Gemüsebrühe

Vegane Majonaise

Sojasauce

Peffer (wer es gerne scharf mag, kann auch Cayennepfeffer nehmen)

etwas Petersilie

 

Zubereitung

Reis wie in Gemüsebrühe gewohnt kochen


In der Zwischenzeit 3-4 EL Majo mit dem Mandarinenwasser, Sojasauce und den gewürzen zu einem recht dünnen Dressing vermischen (der Reis, soll später etwas davon aufsaugen können) Petersilie kleinhacken und einrühren. 


Zwiebeln, Paprika und Madarinen kleinschneiden und mit den restlichen Zutaten vermengen. Dressing drüber. Reis kalt auswaschen, ich kippe ihn immer in ein Nudelsieb und lasse kaltes wasser darüber laufen, bis er kalt ist. Abtropfen lassen und alles verrühren.


Noch etwas von der frischen Petersilie darüber, fertig!


Da in veganer Majo kein Ei enthalten ist, eignet sich der Salat super zum mitnehmen an heißen Sommertagen - es kann ja nichts schlecht werden!

 

(Foto folgt versprochen, sobald ich ihn mal wieder mache :-) )

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Omas Gemüsepfanne veganisiert

Zutaten pro Person

 

1 Tasse Wildreis

1 Paprika

1 Zwiebel oder Frühlingszwiebeln

eine Hand voll frischen Champignons

 

Weiteres

 

Gemüsebrühe

Mehl und Wasser

Salz und Peffer

etwas Petersilie

 

Zubereitung

 

Reis wie gewohnt kochen

 

Zwiebeln und Paprika andünsten

Champignons hinzufügen

mit Gemüsebrühe ablöschen

 

1 EL Mehl mit Wasser zu einer dickflüssigen Masse verrühren

 

Mit der Mehlmasse die Gemüsepfanne andicken. Aufkochen.

Salzen und Pfeffern.

 

Mit Reis servieren, etwas frische Petersilie darüber, fertig!

 

(kann auch mit angebratenem Sojagranulat oder Tofu verfeinert werden)

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Das verrückte Labyrinth und ich

Eine Baustelle, ein gesperrter Tunnel und diverse gesperrte Straßen dank Aquaplaning später. Bin ich mit den Nerven wirklich am Ende. 

 

Liebes Verkehrsministerium NRW, könnt ihr nicht lieber das Ministerium für Hexerei und Zauberei sein? - 3 Baustellen jetzt, in den Sommerferien auf meiner Strecke von 30 km, geht's noch?

 

Ich habe letzte Woche sage und schreibe 4 verschiedene Fahrtwege ausprobiert. Diese Woche Montag war ich dann der Meinung, den schnellsten Weg gefunden zu haben. Am Mittwoch spielte dann das Verkehrsamt mit mir "verrücktes Labyrinth" ganze zwei Kilometer vor meinem Ziel, so mein Navi. Dieses sagte mir "bitte jetzt links abbiegen". Dort wo ich gestern noch links abbiegen konnte, ist nun auch dieser Weg gesperrt. Also bin ich anstatt 15 Minuten zu früh, 5 Minuten zu spät in der Firma gewesen, weil ich 10km (!) Umweg fahren musste. 

 

Ich glaube, wenn ich mal groß bin, dann kaufe ich mir einen Heli und ich fliege zur Arbeit, obwohl wenn ich mal so groß bin, dass ich mir einen Heli leisten kann, dann muss ich auch nicht mehr arbeiten. 

 

Hoffnungsvolle Grüße, denn "hey - die Baustelle ist nur auf 20 Monate angesetzt". 

 

Jas

Foto: www.familienschnack.de
Foto: www.familienschnack.de
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Fußstapfen

"Wir existieren von dem, was wir bekommen. Wir leben von dem, was wir geben." 

 

Ich finde es ist nicht immer leicht seinen eigenen Weg zu finden. Gerade wenn wir liebe Menschen um uns herum haben, die immer nur unser Bestes wollen. 

 

Aber wenn wir nur den Weg gehen, den alle für sicher und gut für uns halten, wer macht dann noch eigene Fußstapfen?

 

Jas

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Mediterraner Nudelsalat

500 g Nudeln (super schmecken auch Dinkelnudeln)

2 Gläser eingelegte Tomaten (wir benötigen auch das Öl!)

eine Zwiebel

Tomatenmark

Salz, Pfeffer

 

Optional: 

Champignons

Mais

Antipasti wie Oliven, eingelegter Knoblauch, Peperoni

 

  • Nudeln wie gewohnt kochen
  • dann alle Zutaten kleinschneiden
  • Zwiebeln zusammen mit dem gesamten Inhalt aus den Gläsern anbraten
  • mit Tomatenmark zu einer Art "Pesto" verrühren. 
  • die restlichen Zutaten kleinschneiden und das noch heiße Persto mit den Nudeln und allen weiteren Zutaten vermischen.
  • Würzen, fertig! :-)
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"Vaterlandsliebe"

Pünktlich zum Spiel Freitagabend, hier mein Kommentar zur WM:

 

Wenn WM oder EM ist, herrscht in Deutschland ein ganz anderes Gefühl. Man ist eben Stolz ein Deutscher/eine Deutsche zu sein. Es werden Autos plakatiert, mit Fahnen umhüllt um später damit später bei dem Autokorso als Held gefeiert zu werden. Es gibt Public-Viewing, egal ob im Büro oder auf Festmeilen. Fernsehen läuft überall, sogar in Restaurants. Man schwimmt eben so in der Masse mit, getragen auf dem "WIR-Gefühl". 

 

Natürlich schaue ich mir auch die Deutschland-Spiele an. Man kann sich Spieler anschauen, Tattoos bewundern, Bisswunden betrachten, in blutende Gesichter schauen, aufregen, fluchen und keiner meckert. Letzteres mache ich besonders gerne, da ich mich tierisch über die millionenschweren Verträge aufrege, wenn ich sehe wie manche "unserer Jungs" nur auf dem Feld stehen und sich höchstens wie beim Tippkick bewegen.

 

Ich mag auch dieses Party-Gefühl und die gute Laune. Was ich hingegen nicht mag, sind die Anstachelungen gegenüber anderer Nationen. Ein eingefleischter Fußballfan würde nun sagen, dass das eben so dazu gehört, wie eben auch das Panini-Sticker sammeln zur WM.

 

Das Ganze ich für mich eine Mischung aus Schaulaufen, Nationalstolz, Horrorfilm, Comedyprogramm und gebrochenen Wahlversprechen, aber eben doch ganz unterhaltsam, deswegen wird es auf jeden Fall geschaut! :-)

 

In diesem Sinne, liebe Grüße

 

Jas

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Nähmaschinenpflege | Reinigung der W6 N1615

als ich neulich meine ersten Probleme mit meiner W6 hatte und eine Mail schrieb, bekam ich innerhalb weniger Stunden eine Anweisung, inklusive der Pflegeanleitung für meine Frieda. Gerade Anfänger nutzen diese Maschine häufig und sollten das Ölen und Reinigen zur Routine werden lassen.

 

Es wird empfohlen den Reinigungsprozess nach größeren Nähprojekten durchzuführen oder bei geringerer Benutzung ca. alle zwei Monate die Maschinen zu reinigen und zu ölen. 

 

Spezielles Nähmaschinenöl bekommt ihr ebenfalls bei W6, oder auch direkt in einem gut sortierten Nähladen bei euch in der Gegend. 

 

Hier die Informationen die ich von W6 zur Verügung gestellt bekommen habe:


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Jugendwochenende


„Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, 
da bin ich mitten unter ihnen.“  (Matthäus 18.20)


Wenn etwas Neues beginnt, brauchen wir die Stille in uns. Nur so können wir hören oder fühlen, was uns auf unsere Herzen gelegt wurde.


Wir fuhren mit so vielen Fragen los. „Wer sind wir?“, „wohin sollen wir gehen?“ und vor allem „was ist Gottes Plan?“.


Bereits am nächsten Vormittag saßen wir auf dem Sofa in unserem kleinen Häuschen und erzählten von unseren Herzenswünschen und Ideen in Bezug auf die Jugendarbeit.Wir können verraten, dass es zukünftig eine zweigeteilte Jugendarbeit geben wird. Zum einen, werden wir mit den BUlern, nach den Sommerferien, eine TeenZone einrichten. Dort möchten wir Gemeinschaft leben, aber ihnen auch zeigen, dass sie das Gemeindeleben aktiv mitgestalten können.


Außerdem werden wir eine wahre Herzensangelegenheit anbieten, das „Projekt Nächstenliebe“. Was es damit auf sich hat, werden wir euch bald vorstellen. – Ihr dürft also gespannt sein.

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Papa ist eben doch der Beste


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Die wandernde Nähmaschine

Von der Idee, bis hin zum ersten Testlauf

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Leben, Lachen, Lieben

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... und dann traf ich Dich

Ich glaube, damit man mich versteht, muss ich bei meiner Taufe als Baby anfangen. Ich bin römisch-katholisch getauft worden, eben weil man getauft wurde. Ich glaube wirkliche Überzeugungen haben da nicht mit hineingespielt. Da mache ich meinen Eltern keinen Vorwurf. Ein gutes Vorbild für den katholischen Glauben sind meine Großeltern und wenn die zwei nicht irgendwann in den Himmel kommen, wer dann?! Also wurde die Mini-Jasmin getauft, damit das Baby vor allem Unheil geschützt ist.

 

Als ich dann so 10 Jahre alt war ging ich zur Kommunion, eben weil man das so machte. Das gehörte eben dazu und bestimmt hat mich damals auch das Geld gelockt, zwar war das niemals so viel wie bei einer Konfirmation, jedoch sollte ja auch noch die Firmung kommen.

 

In der Vorbereitung zu meiner Firmung lernte ich meinen ersten „richtigen Freund“ kennen. Patryk war Pole und kannte sich mit dem ganzen „Glaubens-Ding“ unheimlich gut aus. Wir lernten und lieben und auch ich fing an zu glauben. Beten, laut zu Gott, fällt mir heute noch so schwer, aber in dieser Zeit fing ich an meine „Kindergebete“ von meiner Oma, damals an meinem Bettrand, zu wiederholen und irgendwann konnte ich ohne beten nicht mehr einschlafen. Der Freund ging irgendwann, spätestens als es meinem Opa immer schlechter ging und scheinbar kein beten half, irgendwo auf dem Weg ins Jahr 2009 verlor ich meinen Glauben an Gott und auch meinen geliebten Großpapa.

  

Als ich Anfang 2013 in meiner Wohnung, 400 km entfernt von meinen Freunden, meiner Familie und irgendwie in einer kaputten Beziehung saß, wusste ich dass ich etwas ändern musste. Ich las in der Zeitung für Burscheid, die man so als „neu Burscheiderin“ im Einwohnermeldeamt bekam. Dort stieß ich auf die Rubrik „Treffpunkt Ehrenamt“ auf eine Anzeige „Mitarbeiter für Jugendtreff gesucht“, kurz darauf zückte ich mein Handy und hatte prompt den Jugendreferenten an der Strippe und wir verabredeten uns kurzfristig, sodass wir uns kurz kennen lernen könnten.

 

Als ich dann zwei Tage später vor „großkariert“, dem Jugendtreff, stand und auf Jens unseren heutigen Pastor traf, musste ich direkt grinsen. Ich hatte irgendwie an eine staubtrockene Person gedacht und war nun völlig überrascht, dass ein junger Mann mit gegelten Haaren, einem Piercing und dem tätowierten Wort „PRAY“ vor mir stand. Ich atmete durch. 

 

Der erste Abend in der Jugend war irgendwie verrückt, ich musste mich Spielen stellen und hatte in den vergangenen Monaten, in der neuen Wohnung, nicht so viel gelacht, wie an diesem einen Abend. Zur späteren Stunde kam ein Mädchen auf mich zu, „wunderschön“ dachte ich nur und sie sprach mich an: „Sag mal bist Du auch Christin?“, ich antwortete etwas verdutzt: „Ja, ich bin als Baby katholisch getauft worden, meinst Du das ist schlimm?“. Sie lachte nur und sagte „Du bist ein Königskind, daran kann nichts schlimmes sein!“ – Danke Dani dafür, Du hast in dem Augenblick mein Herz einen Spalt geöffnet.

 

Als ich dann im April 2013 vor dem Nichts stand, Beziehung weg, Auto weg, einen Berg von Schulden und die Wohnung so gut wie weg, wusste ich nicht mehr weiter.

 

"… und dann traf ich Dich!"

 

Plötzlich hatte ich einen geliebten Menschen um mich herum, Marc war plötzlich da und hat mir gezeigt, dass es irgendwann wieder Licht gibt. Jens und Marina, sie verkauften mir ihr Auto und schenkten mir sooo viel Freizeit wieder zurück. Die Gemeinde hat für mich gebetet, einfach weil es mir an Kraft fehlte und ich? – Ich fand einen Weg wieder zu Glauben. Ich glaube an Gott und an Jesus. Ich glaube, dass Gott einen Plan für jeden von uns hat und er uns Dinge aufs Herz legt, die wir oft abtun, weil sie sich finanziell nicht rentieren oder sie für uns „unmöglich“ erscheinen.

 

Umso mehr Zeit ich in der Gemeinde verbrachte, umso mehr wusste ich, dass hier mein Glaube gelebt wurde. Vielleicht sagen jetzt einige Menschen, dass es Zufall ist, wenn Herzensmenschen aus der Gemeinde mich anriefen oder plötzlich vor der Tür standen und so einen Streit verhinderten, oder einfach so dafür sorgten, dass es mir besser ging. Mag Zufall sein, mag aber auch sein, dass es einfach jemanden gibt, der wusste was ich gerade brauchte.

 

Jetzt fast eineinhalb Jahre später, blicke ich zurück. Auf eine tolle Zeit, Konzerte und Cocktailbar-Abende in der Gemeinde, tränenreiche Fernsehabende, Billiardspielen bei Lukas und so viel Herzlichkeit und meine „neuen“ Freunde.

 

Für mich stand früh fest, dass ich mich noch einmal hier taufen lassen möchte. Die Atmosphäre ist wunderschön und man spürt dabei viel Energie und Freude. Es wird gelacht, geklatscht und laut gesungen. Es wird getanzt und Kinder dürfen durch die Reihen laufen, Du darfst knien, Du darfst liegen, Du darfst Dich auch auf Deinen Stuhl stellen. Du darfst barfuß sein, oder auf Socken, Du darfst essen und trinken und niemand ist Dir böse, wenn mal etwas schief geht oder etwas umfällt. Keine bösen Blicke, kein Schnauben – sondern Du kannst alles tun, was Dir gut tut.

 

Die letzten zwei Taufgottesdienste saß ich im Publikum und beobachtete das Geschehen.

 

Als die erneute Einladung zum Taufseminar kam, war mir klar, dass nun meine Zeit gekommen ist. Ich sprach mit meiner Mutter und auch mit meiner Oma über meinen Glauben und beide sagten mir, dass es gut wäre, wenn ich mich dort wohl fühlte. Jedoch glaube ich, oder weiß ich, dass sie mich nicht ernst nahmen, als ich sagte, dass ich mich erneut taufen lassen möchte.

  

Letzte Woche kamen dann viele Bedenken hoch, die Familie stand nun doch nicht 100%ig hinter mir, obwohl vielleicht schon hinter mir, aber nicht hinter meinem Glauben. Sie äußerten Bedenken, die ich auch nicht wirklich ausräumen konnte und so wirklich ernst wurde meine Entscheidung nicht genommen. Als ich dann alleine zu Hause war, setzte ich mich auf den Balkon und schrieb die Dinge auf, von denen ich mich befreien möchte – ich zündete die Zettel an und versuchte mich zu entspannen, denn „er hat schon einen Plan für mich“, also warum sollte ich nicht einfach mal vertrauen?!

 

Am Sonntagmittag war es soweit, ich ging in die Gemeinde und wurde prompt gefragt, mit wie vielen Personen sie meinerseits rechnen können, ich sagte "mit nicht vielen". Drehte mich weg und war selbst überrascht, wie schwer es mir viel nun das alleine zu entscheiden. Keine Mama die sagt „sei vorsichtig, wenn Du ins Tauchbecken steigst“ und kein Opa der sagt „vertraue auf Dich selbst und das was Du glaubst!“, ich hatte ja mit keinem weiter darüber gesprochen, denn das war eine ganz persönliche Entscheidung, die ich alleine traf – mit mir selbst. Allein. Mit Marc und Leo hatte ich gesprochen, dass ich dass nun wirklich alleine machen möchte und ich war froh, dass die Beiden mir nicht böse waren.

 

Also ließ ich mich taufen, es war wunderschön, emotional und sehr, sehr herzlich.

Jetzt wenn ich jetzt so darüber nachdenke, habe ich ganz schön vielen Menschen vor den Kopf gestoßen. Der Gedanke „Sekte“ hängt immer in der Luft, auch wenn ihn kaum jemand klar ausspricht. Nein, frei-evangelisch zu glauben, das ist keine Sekte. Mir wurde nicht der Kopf gewaschen und ich wurde zu nichts gezwungen. Ich darf weiterhin Kontakt zu meiner Familie haben und ich glaube das einzige, was uns von der evangelischen Kirche unterscheidet ist, dass unsere kompletten Kosten von den Gemeindemitgliedern getragen wird und wir nicht von der evangelischen Landeskirche abhängig sind, und somit viel freier in unserem Tun sind.

 

Die Frage ist doch gar nicht, woran ich glaube, sondern woran glaubst Du? 

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Kuschelnest

... Und die Sache mit den kleinen Dingen, die das Leben schön machen. 


Ich liebe es zum Beispiel jetzt gerade in meinem frisch bezogenem Bett zu sitzen, die Fotos auszuwählen und zu bloggen. Währenddessen Kerzen brennen, das Fenster geöffnet ist und die Lichterketten langsam die Oberhand über das Tageslicht bekommen. 

Genau jetzt rieche ich den frischen Geruch von meinem Weichspüler gepaart mit dem Lavendelraumsprays meiner besseren Hälfte, das ich ihm irgendwann mal geklaut hatte und mittlerweile nachkaufen musste, weil es einfach täglich in Benutzung ist. 

Nachdem ich heute gefühlte zwei Stunden damit verbracht hatte, die fehlenden Socken aus ihrem Paralleluniversum zu locken, entspanne ich nun noch ein bisschen.

Habt einen schönen Abend.
Jas
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Vegane Bolognese mit Soja'hack"

Rezept für etwa 4 Personen

 

Zutaten

Etwa 2 Hände voll Sojagranulat (man merkt ich koche mit meinem Körper J )

Gemüsebrühe

2-3 Zwiebeln

5 große Tomaten

2 Zehen Knoblauch

1 Dosen Mais

2 Dosen Kidneybohnen (nicht abtropfen)

1 Dose gehackte Tomaten

Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Paprikarosen scharf, Oregano

 

Zubereitung
Zeit ca. 35 Minuten

Sojagranulat in lauwarmer Brühe einweichen (Instantbrühe beispielsweise von Seitenbacher ist absolut ausreichend). Nach ca. 10 Minuten das „Hack“ abgießen und ausdrücken. Nun einfach in Olivenöl anbraten, bis es knusprig wird. (Das kann je nach Menge bis zu 10 Minuten dauern). Anschließend Knoblauch und Zwiebeln kleinhacken und hinzugeben. Frische Tomaten schneiden und hinzugeben. Einkochen lassen. Mais, gehackte Tomaten und die nicht abgetropften Kidneybohnen hinzufügen. Alles gut einkochen lassen, ggf. mit Brühe zur gewünschten Konsistenz verdünnen. Nach Geschmack würzen.

 

Dazu schmeckt perfekt Reis, Wraps, Ofenkartoffel oder Wedges.

 

Guten Appetit!

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Ein Dinner wie aus dem mexikanischen-vegetarischen Bilderbuche


Ach ne, was war das schön. Ein halber Nachmittag zusammen, stand ich gestern mit Leo in der Küche. Wir hatten viel vor, denn es stand Besuch so gut wie vor der Tür. Da unsere Gäste Omnivore, sprich auch Fleischesser sind, war natürlich die Frage, was wir essen nicht ganz so leicht zu klären. 

Wir entschieden uns für ein mexikanisches Selbstauswahl-Menü :-) sprich Tortillias, Sojagranulat, Sojaschnetzel und viiiiele, vieeeele Beilagen. Es gab viel Salat, Erdbeeren mit Mozarella und Chilisalz <3, viele Dips, Minitortillias mit Käse überbacken und zum Nachtisch Erbeeren und Eis. 

Und was soll ich sagen? Dem Besuch hat es natürlich auch geschmeckt.

Somit 'Mission vegetarisch' erfolgreich abgeschlossen :-)
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Vorurteile gegenüber Frauen und dem Umgang mit Technik

... und die Frage "wohin warf Gott den Verstand als er manche Männer schuf?"

 

Ersteinmal vorweg, ich habe es satt in die Schublade der Frauen gesteckt zu werden, die den Unterschied zwischen iOS und Android nicht kennen. Es nervt mich, wenn mir manche Herren der Schöpfung direkt sagten, dass sie das Dokument im .pptx-Format, also eine bearbeitungsfähigen Powerpointdatei brauchen. Danke, das wusste ich - auch ohne Deine Erklärung.

 

1. ich blogge, schwierig zu erkennen, was?

2. das auch schon etwas länger

3. gehöre ich wohl zu der Generation Y und den native Multimedia-Usern... oder eben auch

 

der Generation "Kopf unten",

eben weil wir bloggen, twittern, posten, RSS-Feed nutzen, switchen, mailen, droppen, usen, whatsappen, simsen, taggen und zippen. Und das ohne 10.000-Geräte sondern nur wir und unser Handy.

 

Böse Menschen würden behaupten, dass wir unsere große Liebe nicht sehen würden, wenn sie an uns vorbeiginge, denn wir schauen ja nur auf unser mobiles-daueronline-geschaltetes Smartphone. Stimmt, ich muss auch mein Handy laden, sobald ich abends zu Hause bin. Ich blogge auch in meiner Mittagspause und ertappe mich dabei, dass ich Focustechnikseiten mir häufiger in meine "Lesezeichen"-Liste lege, als zum Beispiel Themen wie "Familie", "Finanzen" oder "Promis"... 

 

Neulich war ich bei einem großen, roten Multimedia-Fachmarkt. Dort sprach ich einen der Mitarbeiter an, die nicht schnell genug vor mir flüchten konnten. :-)
Ich wollte mich erkundigen nach einem WLan-Repeater, für die, die es nicht wissen, das ist ein Gerät mit dem man das Signal des WLan-Routers verstärkt, beziehungsweise weiterleitet. Nachdem der Herr mich erst fragend anschaute, führte er mich zu den Routern. "Nein einen Router habe ich nicht, ich habe eine DSL-EasyBox 803 zu Hause im Flur stehen, ich benötige lediglich einen Repeater". Mit dieser Information  verschwand er und kam mit einer Fritzbox wieder, die er mir nun als Repeater mit "besonders hoher Reichweite" verkaufen wollte. Ich lehnte ab und verließ den "Fach"-Markt. Ich fragte mich ob die Werbebotschaft "ich bin doch nicht blöd", abgeschafft wurde, weil sich zu viele Kunden über nicht vorhandenes technisches Wissen beschwert hätten. Ok, zugegeben, technisches Verständnis für einen TECHNISCH versierten "Fach"-Markt ist vielleicht zu viel verlangt. /Ironie off

 

... und dann passiert folgendes, Du Mann, Du hast Deine Frau losgeschickt um einen Repeater zu kaufen und sie kommt mit der neuen "Fritzbox mit der extra hohen Reichweite" nach Hause und Du schüttelst den Kopf und Deine Frau ist schuld. 

 

Ich möchte nicht sagen, dass alle Frauen so sind, aber ihr Männer mögt auch nicht als schlechte Köche, Chaoten, Muttersöhnchen oder Machos abgestempelt werden.

 

Schubladendenke ist ja sowas von kacke... 

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Kreativnase


Nach meinen erholsamen Tagen in der alten Heimat musste ich meine dort erworbenen Stoffe erstmal ausgiebig testen. Und noch immer bin ich total begeistert... Ich war mit meiner besten Freundin in dem Outlet Center des 'Stoff und Stils' in Hamburg. Mädels ich sag euch, das dort ist wirklich der Hammer! 

Gestern Abend küsste mich endlich wieder die Muse und ich hatte sogar noch das Köpfchen die Schnittmuster zu erstellen... Gaaaaanz nähunerfahren war ich ja nun auch nicht mehr. Sprich von meiner Nähmaschine sind gestern wieder ein paar Unikate gehüpft. Unter Anderem eine Pinseltasche, ein Dinkelkissen und Kosmetiktasche.

Heute kam dann nach langem Warten endlich mein langersehntes iPad vom großen Magenta-farbigen Telefonriesen und ich muss sagen, dass ich heillos überfordert wäre, wenn ich nicht schon eine Zeit mit dem angebissenen Apfel gearbeitet hätte. Und selbst das bloggen fällt dank iOS-App erstaunlich leicht. Danke jimdo dafür ;-)

Wünsche euch einen schönen restlichen Nachmittag! 

LG die Jas
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Die Frau und das Auto...

... dieser Moment, in dem Du mit blinkender Tankleuchte an die Zapfsäule fährst, aussteigst, den Zapfhahn abhebst und dieser verkackte Tankdeckel an meinem Auto sich nicht öffnet und ein 'freundlicher' Herr mich anschaut und sagt: "Joa, desch isch net Ihr Auto, woll? - Isch mein sonst wüsschten Sie joa wie's geht, woll?"...

 

(Ja verdammt, es ist mein Auto. Ja verdammt, normalerweise öffnet sich der Tankdeckel mit meiner Zentralverriegelung und NEIN es gibt keinen manuellen Knopf, den ich alternativ IM Auto hätte drücken können... )

 

Danke an Daniel, der mir riet den Deckel aufzubrechen, aber wenn dann vorsichtig, sodass ich nicht die Verkleidung komplett kaputt mache. (Das habe ich aus Zeitgründen dann doch lieber gelassen) und vor allem danke an meinen lieben Kollegen, der so pfiffig war und google gefragt hat, und mit einer kleinen Handbewegung die Klappe von innen (durch die Klappe am Kofferraum) manuell geöffnet hat.

 

Gute Nachricht des Tages - ich komme heute sogar nach Hause! 

 

In freudiger Erwartung!

Jas

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Ein Kissenberg-Pure-Stofffreuden

... Neues und Kuscheliges von der Nähmaschine. Gestern Abend ist mir wieder etwas von meiner Frida gehüpft. Mit fleißiger Unterstützung von Leo, die nämlich zuschitt, sind 5 Kissen entstanden. 

 

Alle haben die Maße 35x35cm. Ich weiß, manchmal habe ich merkwürdigen Geschmack, aber ich lieeeeeeeebe die Farbkombination und ich mag es auch, wenn alle Kissen unterschiedlich sind! 

 

Achja und bequem sind sie auch, das habe ich direkt heute gestestet und bin darauf eingeschlummert :-)

 

Liebe Grüße

Jas

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Die Liebe zur neuen Frisur...

Endlich, endlich, endlich war es vorgestern soweit - Mein Termin bei Arthur im Aristocutz stand auf meinem Kalender. Meine Güte und ich bin dort hin, mit der Ansage "Mach was, ich habe die Directions zu Hause und ich will es anders!". 

 

Der Plan stand schnell, Haare hinten recht kurz, nach vorne hin länger, dann überall Stähnchen blondieren und hinten die Haare im ombré-Stil blondieren. Ich war super skeptisch, als ich ihm dann noch sagte, dass ich auch die "Dark Tulip"-Directionsfarbe dabei hätte, wurde mir anschließend selbst diese noch aufgetragen. Sprich ich war tatsächlich mal fertig. Und ich hatte mit vieeeel höheren Kosten gerechnet. Ich habe, für eine Frau, "normale" Preise gezahlt. Lustige Geschichten, Lachkrämpfe und den, für mich, ultimativen Wohlfühlfaktor inklusive. 

 

Mein Gedanke war schnell gefasst, es war quatschen wie mit Freunden, aber eben mit Fremden, bei geiler Musik, in einem tollen Laden mit kultigem Ambiente und tollen Friseuren! Danke Jungs!

 

Hier das Ergebnis, ich werde am WE noch einmal ein paar Bilder in der Sonne machen, damit man die Farbe auch mal sieht - es ist sooooo toll!

 

Achso und wer einen Termin benötigt, hier könnt ihr euch umsehen http://www.aristocutz.de/

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... Kinderträume


Ostfriesentee mit Sojamilch, meinen vorgeschnittenen Projekten, Musik und das ganze im Schlafanzug - ich bin im Himmel! 
Motto des heutigen Tages: fühl Dich wie früher wie morgens am ersten Weihnachtsfeiertag, wenn Du alleine warst mit all den Geschenken unter dem Tannenbaum  
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Eis (vegan)

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Bounty-Eis (vegan)

Was brauche ich?

 

- Kokosflocken

- Vanille

- etwas Agavendicksaft

- Kokosmilch

 

... und dann?

 

Erst die flüssigen Zutaten verrühren und dann langsam zu den Kokosflocken hinzufügen. Es muss eine recht feste Masse entstehen. Dann einfach in die typische Form bringen und ins Gefrierfach legen. Abwarten und anschließend mit Glasur überziehen. Fertig!

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Colour my life

... oder besser gesagt meine Haare. Nachdem ich nun ein paar Mal mit Henna gefärbt habe (und mich das Ergebnis nicht wirklich vom Hocker haut), habe ich mich entschlossen Directions auszuprobieren. Vielleicht klappt es dann ja endlich mit dem Traum der roten Mähne! :-)

Diese drei Töpfchen warten also auf die Anwendung und sind somit in die engere Auswahl gekommen. Neugierde! Leo freut sich sicherlich auch schon!

 

Hinzu kommt, dass ich zum WE mal Haarkreide ausprobieren möchte, mal sehen. Aber im Moment bin ich vor Allem beeindruckt von den tollen Farben! Sowohl die Directions von La Riche bieten einen ganzen Regenbogen an Tönungen, als auch die Vixen Hair Chalks - Wahnsinn! ♥

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Apfel-Nuss-Kuchen (vegan)

Für 1 Kastenform von 25 cm Länge (12–14 Stücke) oder eine Springform

  • 3 mittelgroße Äpfel (ca. 500 g)
  • 1/2 Bio-Zitrone
  • 150 g  vegane Margarine
  • 175 g Zucker
  • 200 g Mehl (Type 405)
  • 150 g gemahlene Haselnüsse
  • 1/2 TL Bourbon-Vanillepulver
  • 3 TL Zimtpulver
  • 1 Pck. Backpulver
  • 3 EL Sojamehl
  • 1 Prise Salz
  • 125 ml Sojamilch
  • vegane Margarine für die Form
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung


1. Die Äpfel schälen, entkernen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Die Zitrone heiß abwaschen und abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Beides unter die Äpfel mischen. Den Backofen auf 200° vorheizen. Die Form einfetten.


2. Margarine und Zucker in eine Rührschüssel geben und auf kleiner Stufe schaumig schlagen. Mehl, Nüsse, Vanillepulver, 1 TL Zimt- und Backpulver, Sojamehl und Salz vermischen. Die Mischung und Sojamilch dazugeben und alle Zutaten auf höchster Stufe in ca. 1 Min. zu einem cremigen Teig verrühren.


3. Die Apfelwürfel unterheben und den Teig in die Form füllen. Im Backofen (Mitte) 45 – 50 Min. backen. Dann die Stäbchenprobe machen! Dafür ein Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens stecken. Wenn kein Teig am Stäbchen hängen bleibt, ist er fertig. Sonst noch einige Minuten weiterbacken. Den Kuchen herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.


Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben und mit der Sahne servieren.

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You weren't put on this earth, to be ordinary!

„Du wurdest nicht auf diese Erde gesetzt, um gewöhnlich zu sein“… 

Ist dieses der Satz, den wir später im Kopf haben, wenn wir merken, dass unsere Zeit abläuft?

 

 

Ich las neulich einen Bericht über eine Frau, die Menschen in ihren letzten Stunden betreut. Und von den „ach hätte…“, „was würde ich…“, - „wenn ich nur könnte“.

 

Traurig aber wahr und ich möchte später nichts bereuen, jedenfalls nichts Ernsthaftes.

 

Wenn wir jetzt schon unsere Zukunft planen und direkt mit der Umsetzung anfangen, was haben wir vom Leben?

 

Zu Hause saß ich auf dem Sofa und ich unterhielt mich mit meinen Liebsten über brotlose Studiengänge. Leo und ich bemerkten, dass Richtungen wie „Kunst“, „Musical“, „Klassischer Gesang“, „Japanologie“ und „Philosophie“ alle zwar super interessant sind, jedoch eher zu den „unnötigen“ gehören und Du später als „Künstler“ endest. Dann schlägst Du Dich mit Fragen wie, „was möchte er uns damit sagen?“, „wie, das kauft jemand?“ und „ist das Kunst, oder kann das weg?“ herum. Und so richtig toll macht sich das in einem Lebenslauf nicht, oder?

 

Ich meine wer fängt an zu studieren und möchte später Touristen durch Galerien führen? Oder wer liebt Tanz und Gesang so sehr, dass er es studiert, einen Haufen Geld für die Ausbildung bezahlt um später eventuell mal in einer Seitenstraße des Broadways, in einem schäbigen Club mit schwacher Beleuchtung, die „OHs“ und „AHs“ im Background einer schlechten Musicalaufführung zu singen? Richtig – niemand!

 

Spätestens nach dem Abitur sitzt man zu Hause und merkt, dass man mit seinen Leidenschaften wie Fußball, Gesang, Kunst und Asiatische Kulturen kein wirklich gutes Geld verdienen kann und man gibt sich mit „semi-“ interessanten Dingen ab, wie Rechnungswesen, BWL, VWL und Kommunikation. Es sei denn man heißt David Beckham, Mariah Carrey, Monet. Du musst eben besser als perfekt sein.

 

Aber was bringt all diese Vernunft gegenüber der Erwartungshaltungen unserer Freunde, Familie, Bekannten oder Kollegen, wenn wir uns selbst unwohl fühlen und definitiv nicht mehr wir selbst sind? Wahrscheinlich auch nichts?

 

Wenn wir nicht tun was wir wollen und nicht so sind, wie wir eigentlich sind, dann weiß ich was wir später auf unserem Sterbebett bereuen. Auch irgendwie uncool.

 

Ein Bekannter sagte neulich zu mir, dass er es gut findet, dass ich wieder blogge „Das spart Dir Deinen Therapeuten“. In gewisser Weise hat er Recht, denn ich habe jeden Tag die Chance die schönen Dinge hier in meinem Blog niederzuschreiben und auch wieder nachzulesen. Das zeigt mir erst einmal wie gut wir es hier haben.

 

Und dennoch sind wir oft unzufrieden… Warum?

 

Wir haben nicht die Figur, wie die Topmodels bei Victorias Secret, wir sind nicht so schlau wie Einstein und wir haben nicht mehr so viel Freizeit, wie in der Schulzeit. Aber wir sind doch wir und eigentlich kann es nichts Besseres geben. Individualität, das ist doch gut, oder?!

 

Nein, ich habe keine Traummaße und wirklich unwohl fühle ich mich nicht. Mich nervt es nur, wenn andere Menschen mir erzählen wollen, dass ich nicht schön bin. Hört auf damit, an schlechten Tagen glaube ich den Mist tatsächlich und fühle mich schlecht.

 

Nein, ich entspreche nicht einem Bild der Hausfrau und Mutter, ich gehe arbeiten und tue das sehr gerne.

 

 

Nein, ich finde Homosexualität und Bisexualität nicht schlimm. Im Gegenteil. Ich finde das gut und jeder Mensch sollte das Recht haben, sich auszuleben.

 

Nein, Tattoos sind nicht nur Schmuck. Meine Tattoos haben Bedeutungen und auch wenn eines euch nicht gefallen sollte, sie gehören zu mir. Und ja es werden sicherlich noch welche dazukommen, sorry Mama J

 

Nein, ich finde klassische Musik nicht besser als Handgemachte, denn für mich bedeutet Musik ein Lebensgefühl.

 

Nein, ich war nie in etwas besonders gut, aber das ist ok…

 

… denn ich bin ich!

 

 

Salve,
Jas

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Kölle alaaf

 

Soooo viel Zeit hab' ich für mein Kostüm und mein Make-Up gebraucht und nun ist es vorbei. Schaaaaaaade! :-(

 

Am Freitag kam dann endlich meine erste beste Freundin noch aus Kindheitstagen 

 

Wir waren Samstagabend noch in Köln im Herbrand's und am Montag dann natürlich beim Rosenmontagszug in Köln.

 

Für mich als geborene Hannoveranerin und "upwachsen in'n Hamburg" also der erste WIRKLICHE Karneval in Kölle. Komisch das Ganze, ich dachte immer, dass ich Probleme mit vieeeeel Alkohol und den ganzen durchgeknallten, verkleideten Menschenmassen hätte, aaber weit gefehlt, es war wirklich schön. 

 

Aber seht selbst, hier ein paar Fotos vom Wochenende. Am Samstag waren Leo und ich im Partnerlook unterwegs  Dias los muertos Part II  - Ich hatte mich ja bereits im letzten Jahr in diesem Look gezeigt. Aber ich verspreche, dass ich zum nächsten Jahr mir etwas Anderes überlege. Part III wird es somit nicht geben. *grins*

 

So nun aber wirklich die Fotos... morgen ist mein Urlaub leider vorbei, aber es ist ja nur noch eine kurze Woche. 

Wir sind am Samstag auch alle heile wieder angekommen leider nur mit der Erkenntnis "Karneval ist eine Hure, sie steht auf Alkohol und Handys...", denn leider ist Leos Handy seit dem Abend verschwunden. 

 

Habt einen schönen Abend und egal was passiert ist "dat wor dä Nubbel" :-)

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... was tun mit 1 Mio. $

Ich erwische mich selbst zu oft, dass ich meinem Freund Ideen aus dem Kopf schlage, weil sie "zu unrealistisch", "zu teuer" und "zu verrückt" sind. 

 

Dann ist mir aufgefallen, dass nur ich ZU erwachsen geworden bin. 

 

Heute las ich auf einem Blog einer Freundin von mir, die Challenge meines Tages. "Träume!" 

 

Danke Mounia für den Anstoß und die traurige Erkenntnis, dass ich nichteinmal mehr weiß, wann ich damit aufgehört habe. 

 

Die Aufgabenstellung war einfach:

 

"Stell Dir vor, was Du mit 1 Mio Dollar tun würdest..." - Schreib es auf, egal wie verrückt oder abwegig es Dir auch vorkommen mag - Tu es!

 

Den Blog von Mounia findet ihr hier - http://www.mouniabg.com/

 

Macht doch auch einfach mal mit und hier findet ihr mein Ergebnis:

... und wie sagte schon Peter Pan ... 

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die Galerie

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Elphaba die Grüne

Auch wenn ich wieder Gefahr laufe, dass ich gleich wieder als "Shrek" betitelt werde, oder alternativ auch Hulk, eigentlich sollte es Elphaba, die grüne Hexe aus Wicked! - Dem Zauberer von Oz darstellen. Eben dem Musical!

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Heimweh und Wiedersehen

Jetzt muss ich gestehen, hatte ich doch etwas heimweh und bin kurzerhand nach Hamburg, bzw in die Nordheide gefahren.

 

Das war wirklich ein wunderschönes Wochenende und ich bin froh, dass ich meine Familie habe - LIEBEEEE! 

 

Ich habe viel Zeit mit einem meiner besten Freunde verbringen können und am Samstagabend stand Lumpenball an. Sprich verkleiden und taaaaaaaanzen! Ich hab mich dieses Mal für "nicht ganz so doll verkleiden" entschieden und konnte somit meiner Leidenschaft für Rockabellas frönen!

 

Ich freue mich schon tierisch auf Karneval und ihr?

 

Hier ein Foto:

Liebe Grüße 

 

die Jas

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... leider geil - Mit Jennifer Rostock

Sooo nun haben Leo, Marc und ich definitiv lange genug gewartet. Als Geschenk zu Leos Geburtstag im September verschenkt, erwies es sich dann doch als echte nervliche Zerreißprobe.

 

Und wie es dann immer so ist, wenn der Tag dann endlich da ist, ist er vieeeel zu schnell vorbei. Doof das Ganze...

 

Aber es war bombastisch... Laut, dreckig und, für mich, sehr emotional. 

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Kinners wie die Zeit vergeht...

Im letzten Jahr wurde mir bewusst, wie sehr sich alles ändert, oder bereits geändert hat. Die erste große Liebe ist gerade Papa geworden und ich gratuliere euch zu dem kleinen Wunder. Freunde kommen aus fernen Ländern wieder, mit einem Haufen Fotos der von einer tollen Zeit erzählt und neidisch macht. Ehemalige Mitschüler heiraten und viele Freunde bekommen Kinder, oder haben schon welche. Es wird Jobbedingt umgezogen, auch in andere Bundesländer oder sogar andere Kontinente. Meine Cousine lernt an einer Fachoberschule beispielsweise „Assistentin für visuelles Marketing“. Und ich habe nicht einfach Teamleiterin oder Projektleiterin gelernt. Nein, ich bin Kauffrau für Dialogmarketing. 


Tja und zwischendrin, zwischen Arbeiten und grübeln, da habe ich Qualitytime. Meine Freizeit. Die Facebookprofile werden, weil es cooler ist, mit Zitaten auf Englisch versorgt, anstatt seinen eigenen Mist zu verbreiten. Und großer virtueller Mist über den diskutiert wird, das heißt jetzt „Shitstorm“. Wir posten, liken, sharen und twittern, wir brunchen und lunchen, snacken und leben vegan. „YOLO“ ist uns ein Begriff, genau wie „Swag“ eine neue Lebenseinstellung ist. Es wird gepierced, tätowiert, gepuncht und Ohrläppchen gedehnt. Die Arschgeweihe wurden durch Federn und Sterne abgelöst und ja ich habe auch ein solches Stern-Tattoo. „Hipster“ hat den Namen „öko-Hippie“ abgelöst und. Unsere Haare färben wir im Obré-Look und fönen sie mit Sleek-Produkten. Die Haut wird mit Moisturizer gepflegt, was letztendlich nur simple „Feuchtigkeitsspender“ heißt, aber nicht so wichtig klingt. 


Wir haben unser Handy quasi ständig in der Hand, aber nicht um zu telefonieren. Nein wir nutzen Apps! Apps sind kleine Programme ohne die man in der freien Wildbahn nicht mehr überleben kann, und die wir eben haben müssen… Wir haben eine App als Translator, Calculator, Weatherbug, WhatsApp, Dropbox, Youtube, Spotify und Shazam… - Das wir mit unseren Smartphones, die irgendetwas anderes sein müssen als Handys, noch nicht fliegen können, ist so ziemlich das Einzige. 


Unsere größten häuslichen Anschaffungen sind nicht etwa ein Herd, eine Waschmaschine oder ein neues Schlafzimmer. Nein, wir kaufen iPad, Flatscreen und HD-Festplattenreciever. Faxgeräte sind out, e-Mails in, wir haben TelKos und Meetings, treffen uns zum Appointment und reden von Staff, anstatt von Mitarbeitern. Plötzlich sind wir nur noch Human Resources und der Hausmeister ein Facility Manager. Muss man das eigentlich studieren?- Weil Management ist doch ein Studienfach, oder?

Aber ist es gerade die Zeit sich zu entscheiden? Ob ewiger Single mit tollem Job? Oder ewig Gebundene mit Kind? Sicherheiten gibt es nicht mehr. Wir zahlen in Riester-Renten, von denen wir nicht genau erfahren können, was später übrig bleibt. Wir arbeiten und wissen nicht mal wie lange bis zur Rente und noch bleibt. 


Ich jedenfalls habe mir vorgenommen weniger über „Shitstorm“ und „YOLO“, den Kopf zu zerbrechen, denn in meinem realen Leben gibt es genug Mist um den ich mich kümmern kann, aber auch genauso viele schöne Dinge, um die ich mich kümmern darf. – Also denkt daran, ihr habt nur ein Leben, nutzt es gut und wählt die Zeiten mit Bedacht.


Achja und an alle Menschen, die ein kleines (wachsendes) Wunder in ihr Leben lassen oder gelassen haben... - Ihr seid so mutig und so voller Liebe für diese Zwerge. Es kann also nur gut gehen


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Kindheitserinnerungen

Ja ich bin ein Kind der 90iger und wir sind ja schon irgendwie anders aufgewachsen. Zwar schon mit Handy aber eben noch mit Prepaid, wenn das Geld alle war, dann musste ich von meinem Taschengeld loslaufen und mir eine neue Karte kaufen. Ich hatte schon sehr früh einen PC, nämlich mit 8 Jahren, darauf war WIN95 installiert und bestenfalls das Officepaket von Microsoft. Und dieses war grau und unglaublich hässlich! Ich habe noch mit einem Game-Boy-pocket gespielt und der hatte keine Farbe, dafür unglaublich schlechten Mono-Ton. Ich kenne auch noch den Unterschied zwischen Mono-Tones, Poly-Tones und Real-Tones für Handys – das waren nämlich unterschiedliche Arten von Klingertönen.

 

Ich habe Zeichentrick-Serien geschaut, wie Ducktales, Käpt’n Balu und die Gummibärenbande, und ich kann immer noch die Soundtracks (die früher noch „Erkennungsmelodien“ hießen) mitsingen. Walt Disney hat noch ohne PIXAR gezeichnet und Animationsfilme waren noch in weiter Ferne. Ich habe gemalt, gebastelt, gespielt und zu den Spice Girls „Wannabe“ laut mitgesungen, und ich erwische mich heute noch dabei dass mir auffällt was ich damals an „Lautsprache“ wirklich gesungen habe. Ich musste fragen bevor ich Fernsehen durfte und auch „Fernsehverbot“ ist mir nicht fremd. Ich merke dass ich in den 90igern geboren wurde wenn irgendwo Macarena läuft und ich es im Schlaf mittanzen könnte.

 

Mit Freunden habe ich mich ohne anrufen und ohne Absprache meiner Eltern verabredet. Draußen. Ich kannte meine zwei Termine in der Woche. Ich war „tanzen“ und „turnen“, und auch mal „reiten“ und habe dort meine Freunde getroffen. Ich bin auch mal 10km Fahrrad im Regen gefahren und wirklich schlimm war das auch nicht.

 

Wir haben unsere Probleme irgendwie selbst gelöst und sei es mit „Schnick-Schnack-Schnuck“ oder „Schere-Stein-Papier“. Ich kenne Gummitwist und Hinkelkästchen nicht nur aus alten Filmen. Wir haben uns im Sommer mit Wasserbomben beworfen auf unserem Hof, und mussten danach aufräumen – das hat niemanden gestört. In der Grundschule lernte ich noch ohne „Fu und Fara“ das Schreiben und ich lernte noch die alte Schreibschrift. Für meine Hausaufgaben brauchte ich nicht länger als für das Mittagessen.

 

McDonald hatte noch Juniortüten. Ins Kino gehen war auch immer ein Erlebnis und mindestens genauso aufregend wie Weihnachten. Ich habe noch gelernt Erwachsene zu siezen, und für mich waren „die Großen“ Personen ab 16 Jahren und erwachsen war man so mit 20 Jahren. Achja und rauchen hätte ich mit 16 schon gedurft. Ich habe geweint wenn meine Lieblingskassette Kabelsalat produziert hatte und es nicht mit einem Bleistift zu beheben war.

 

Mein erstes Haustier war ein Tamagotchi und ich war froh, dass es einen Reset-Knopf gab, sonst hätte ich keinen Tag daran Freude gehabt. Ich besaß einen Doodle-Bären und das war von da an auch meine neue Währungseinheit (ein Bär = 50 Mark, eine Barbiehaus = 3 Bären). Ich hab mich mit meinem Fahrrad auf die Nase gepackt und Sand gegessen und meine Mutter sagte „Dreck reinigt den Magen!“. Ich hab mit meinem besten Freund bei ihm „Polizei“ und bei mir „Mutter, Vater, Kind“ gespielt und keiner wäre auf den sexuellen Hintergrund oder gar Homosexualität gekommen. Wir waren beste Freunde – weil wir es konnten.

 

Ich habe Diskussionen mit dem Satz „sprich mit der Hand“ beendet und war stolz wie Oskar als ich in der Grundschule neben meinem Schwarm sitzen „durfte“ (wir hatten mal wieder gelost).

 

Tja und nun bin ich nach meiner eigenen, damaligen Ansicht „erwachsen“ und verstehe trotzdem so Vieles nicht.

 

Und trotzdem bin ich gerne erwachsen denn damals hatte ich echte Probleme „Oh Gott was ziehe ich Barbie und Ken an?!“

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Ich darf mich vorstellen?

Ich darf mich vorstellen?

Ich bin die mit der rosa-roten Brille. Eigentlich eher mit den rosa-roten Gedanken in meiner kleinen rosa-roten Welt.


Obwohl so klein ist meine Welt ja gar nicht. Das Leben um mich herum rast an mir vorbei ohne wirklich mal anzuhalten. Vieles ist passiert und hey wenn ich Montagmorgen noch zur Arbeit erscheinen darf, dann habe ich meine Probezeit auch hinter mir.


Arbeitstechnisch mag ich zur Zeit nicht so viel schreiben, aber so viel lasst Euch gesagt sein „es ist super viel zu tun – aber es macht Spaß!“. Mamschi würde nun sagen: „und das ist die Hauptsache!“… Ja stimmt ja auch irgendwie. Mein ganzes Leben macht mir zur Zeit Spaß – wie ich schon sagte mein Leben ist rosa-rot.


  • Es gibt Gedanken bei denen weiß man „die gehen wieder“ (insgeheim hofft man das) wie zum Beispiel eine Idee sich die Haare ähnlich wie Emma Watson schneiden zu lassen.
  • Dann gibt es die Gedanken bei denen weiß man „die bleiben für immer“ wie zum Beispiel ein Abschied von einem Paar Pumps bei denen der Hacken abgebrochen ist.
  • Und dann gibt es jede Gedanken bei denen man sich wünscht „bitte bleib für immer“. Das sind meine Liebsten. Chancen. Ideen. Oder einfach nur Gefühle und von denen habe ich gerade so viele in mir.

Ich möchte bei den Wunsch-Gedanken bleiben. Stellt Euch vor ihr seid Single, schon seit einiger Zeit. Es gab viele Kapitel, aber kein wirklich ernst zu nehmendes. Und dann hängt sich ein Mann einfach locker und lässig in eure Gedanken und verkündet „Hey… – warum hast Du Dich nie gemeldet?“ und ihr steht da und wisst auf einmal keine easy-peasy-Antwort obwohl ihr so abgeklärt wie möglich sein wollt. Genau dieser Mann hat mich zappeln lassen und mir wirklich auf den Zahn gefühlt. Gibt es so etwas wie Eroberungsprämien bei Männern? Wenn meine Trophäe der Mann ist, dann finde ich es super. Und geklappt hat es ja auch.


Tja und mittlerweile ist schon echt einige Zeit vergangen… Einige Gefühle ins Rollen gebracht… und das anfängliche rosa-Rot ist einem satten und beruhigend Kamin-Rot geworden.


Ich wünsche eine gute Nacht

Kamin-Rote-Grüße

Jas

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ein wunderschönes Wochenende

Ich als "Hamburgerin" (damals gezwungen - heute verdammt gerne) liebe den Hafen, die City und gaaaanz besonders die Speicherstadt.

 

Das war ein wirklich wunderschönes Wochenende und wir hatten doch noch super Wetter, sodass wir den Besuch im Miniaturwunderland gelassen haben und lieber eine Hafenrundfahrt, sowie eine Stadtrundfahrt gemacht haben. 

 

Wir waren in dem Fall Dirk und ich... nur so zur Info *lachen muss*

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100 Dinge die wir ohne Horrorfilme nie wüssten

1) Autos starten grundsätzlich erst nach ein paar Versuchen.

2) Zippos funktionieren eher selten.

3) Grundsätzlich sind Gebäude immer in schlechtem Zustand und es regnet durch die Decke.

5) Man flieht immer nach oben.

6) Auch wenn man das unheimlichste Geräusch hört oder sogar einen Geist sieht, rennt man nicht einfach schreiend aus dem Haus und betritt es nie wieder, sondern will der Sache auf den Grund gehen und geht nochmal extra nachsehen.

7) Gruppen trennen sich immer.

8 ) keiner holt mehr die Ghostbusters.

9) Eine Türklinke mit einem Stuhl zu blockieren hält sogar 5 Tonnen schwere Höllenhunde eine gewisse Zeit auf.

10) Wenn sich der Held entspannen will, lehnt er sich grundsätzlich mit dem Rücken an ein Fenster welches mit morschem Holz verbarrikadiert ist.

11) Man guckt immer leicht verängstigt und gehetzt im Haus umher – auch wenn überhaupt nichts geisterhaftes an der Situation dran ist. 

12) Handyempfang ist immer grottig schlecht.

13) Am Ufer von Seen oder Flüssen ist immer ein Boot in Reichweite.

14) Flüsse enden grundsätzlich in einem Wasserfall.

15) Helden stellen sich immer saudumm an beim nachladen von Pump-Guns. Zitter Zitter… Patrone fällt runter… arghh Zitter.

16) Monster haben immer furchtbare Sehschwächen. Aus der eigenen Perspektive ist es immer grün, verschwommen oder sowas.

17) In Kellern ist es grundsätzlich dunkel, manchmal flackert eine halb kaputte Neonröhre auf. Aber die Ecken sind immer dunkel.

18) Aus der Perspektive des Monsters hört man immer tierisch lautes Grollen oder Knurren. Die Opfer hören das natürlich nicht auch wenn das Monster direkt hinter ihnen sitzt.

19) Helden schleichen immer rückwärts durch die Gegend, damit sie das Monster auch ja auf einmal hinter sich haben, nicht etwa VOR sich, zum abknallen.

20) Monster-Perspektive: Sie kehren immer direkt um, auch wenn das Opfer nur noch 2 cm entfernt ist. Meist hilft dem Opfer einfach die Tür hinter sich zu schließen.

21) Monster können sich durch gigantische Lagerhallen beamen. Die Geräusche kommen fast gleichzeitig aus mehreren Ecken.

22) Helden haben immer schwer-hörige Mitstreiter. “Habt ihr das gehört?” – “Nö.”

23) Zum Ende der Filme brennt immer irgendwas ab.

24) Höhlen stürzen grundsätzlich ein sobald der Held sie verlassen will.

25) Während einer Flucht ist immer irgendwas blockiert. Tür, Fenster, Straße usw.

26) Entführte strampeln sofort mit den Beinen wenn sie weggeschleppt werden.

27) Frauen schreien immer wie am Spieß und können dem Helden dann meist nicht erklären was passiert ist. Zitter, Heul…

28) Monster in Gruppen greifen nie gleichzeitig an, sondern immer schön nacheinander.

29) Helden sind extrem stark die mit simplen Gegenständen einen Schädel aufspalten können.

30) Heldinnen weinen immer nachdem sie ein Monster erledigt haben und ekeln sich sofort… war doch klar was passiert wenn die Brechstange durchs Auge gestoßen wird.

31) Obermotze sterben nicht gleich beim ersten Anlauf. Meistens zuckt die Hand nochmal und der Smalltalk der Helden wird nochmal unterbrochen…

32) Helden wissen grundsätzlich nie wann ein Monster tot ist. Puls fühlen ist ihnen fremd.

33) Die Helden stolpern extrem oft über herumliegende Gegenstände.

34) Bei Bedrohung lassen sich Helden immer auf den Arsch fallen und krabbeln dann rückwärts, anstatt einfach aufzustehen.

35) Aufgeladene Batterien in Taschenlampen sind völlig unbekannt.

36) Die Stromversorgung kann immer mit einem einzigen riesigen Schalter wieder eingeschaltet werden.

37) In jedem Film erschrecken die Protagonisten mindestens einmal wegen einer Katze, Vogel, Hund.

38) Wer in einen Spiegel schaut hat schon verloren. Mindestens ein Monster taucht auf.

39) Kerzen können 180 qm Wohnungen hell erleuchten.

40) Türen und Fenster werden NIE geölt.

41) Monster tauchen immer nach Feierabend auf, wenn noch ein einsamer Arbeitnehmer im kleinen Lichtkegel seiner

Schreibtischlampe am PC arbeitet.

42) Die Nachbarn kümmert es nicht wenn auf der Straße jemand von einem Werwolf zerfleischt wird. Alle Wohnungen haben spezielle lärmschluckende Fenster.

43) Wenn der Held auf dem Boden liegt und das Monster an der Gurgel hängt, hilft es einfach die Hand auszustrecken und schon findet man einen Stein, Schere, Motorsäge oder ähnliches.

44) Monster lassen sich nur aus nächster Nähe erledigen. Max. 2-3 Meter oder im direkten Nahkampf.

45) Die Polizei nimmt die Anrufe der Betroffenen nie ernst.. “Polizei hier. Ja? Aha… geh ins Bett, Kind!”

46) Monster bleiben gerne unter extrem schweren und harten Gegenständen stehen, die nur mit einem Seil an der Decke befestigt sind.

47) So ziemlich jedes Monster kann das Dach eines PKW entfernen.

48) Die Arme oder Köpfe der Monster sind genau so dimensioniert, dass sie nicht in das Versteck der Helden reinpassen.

49) Derjenige der den Anführer der Gruppe nicht leiden kann stirbt meistens zuerst, weil er genau das Gegenteil von dem macht was der Anführer vorschlägt.

50) Auch wenn man genau sieht, dass ein Auto im Schlamm steckt und die Reifen durchdrehen – der Held tritt schön stur wie verrückt aufs Gas.

51) Die Obermotze erklären den Helden meist immer ganz genau was sie vorhaben… “Ich werde Dich zerquetschen und mir das magische Buch von XXX holen!”

52) Zaubersprüche aus dämonischen Büchern werden meist nicht korrekt ausgesprochen… dann passiert meist etwas Fieses.

53) Totenschädel erscheinen grundsätzlich auf Kopfhöhe der Helden. Immer Gesicht zu Gesicht.

54) Spinnenweben im Gesicht lasssen jeden Helden tierisch durchdrehen.

55) Das Wetter ist grundsätzlich schlecht und Gewitter tauchen häufiger auf.

56) Wenn Liebespaare vorkommen befindet sich die Beziehung fast immer in einer Krise und es kommt dauernd Streit auf. Meistens regelt sich das dann von selbst wenn sie sich am Ende blutend umarmen.

57) Monster öffnen nie die Tür von gruseligen Häusern wenn man klingelt…

58) Durch das schlechte Wetter müssen die Helden in den unpassendsten Situationen niesen oder husten.

59) In den Häusern sind immer schön leichte Vorhänge angebracht, damit sie beim kleinsten Windstoß umherwehen und die Helden verwirren können.

60) Wenn das Licht kaputt ist, prüft der Held es immer extra sorgfältig nach. Der Schalter wird mindestens 5 Mal hin und herbewegt… meist in schnellen hektischen Bewegungen.

61) Die Telefone sind immer altmodisch, damit der Held auch daruf ungläubig rumhämmern kann, um festzustellen das die Leitung tot ist.

62) In Treppenhäusern fällt das Licht immer für jede Etage einzeln aus. Beim Helden geht das Licht zuletzt aus.

63) Die Bibliotheken sind immer bestens ausgestattet mit jahrhunderte alten Büchern zum Thema Mystik und der Held findet natürlich immer die Lösung für Dummies – die noch kein Wissenschaftler vorher entdeckt hat

64) Wissenschaftler die extrem viel wissen helfen den Helden grundsätzlich nicht, da sie sofort Angst bekommen.

65) Mindestens einmal wacht der Held schwitzend und schreiend aus einem Albtraum auf.

66) Frauen werden immer dann von Monstern angegriffen wenn sie fast nichts anhaben.

67) Wenn sich Gruppen trennen, verwechseln sie sich und erschrecken dann immer höllisch.

68) Der stärkste und mutigste Typ in einer Gruppe stirbt immer zuerst. der Geek nie oder sehr spät.

69) Ältere Menschen haben immer ein erschreckendes Merkmal… weisses Auge, Riesennarbe oder ähnliches.

70) Kinder sind immer total schlau oder wissen gleich die Lösung und keiner glaubt ihnen.

71) Unbeteiligte (Pizza-Dienst o.ä.) die die Szenerie betreten sind quasi sofort tot.

72) Auf die Frage: “Hallo? Ist da jemand?” Gibt es NIE eine Antwort.

73) Sobald ein Held ein Feuerzeug vor seinen Augen anmacht, erscheint sofort das Gesicht eines Monsters direkt vor ihm.

74) Sobald der Held beginnt LANGSAM an die Decke zu schauen steht eine Kampf- oder Flucht-Szene bevor.

74) In dunklen Räumen werfen die Protagonisten oft Gegenstände nach dem versteckten Monster und demolieren dabei immer die ganze Einrichtung. Meist muss auch eine Lampe dran glauben und dann ist das Licht aus.

75) Öllampen kippen grundsätzlich immer um und stecken Vorzugsweise Vorhänge oder Bücher in Brand.

76) Streichholzschachteln enthalten immer nur 2-3 Streichhölzer.

77) Wenn keine andere Waffe greifbar ist, schnappt sich der Held immer die Werkzeuge neben dem Kamin.

78) Radios oder Funkgeräte sind immer kaputt und können auch nicht vom Held repariert werden.

79) Jedes Haus besitzt einen Riesen-Fundus an Handwerker-Bedarf.(z.B. Brecheisen)

80) Das grosse lange Küchenmesser wird auf Anhieb vom Held gefunden.

81) Selbst in der heruntergekommensten Bude funktioniert immer die Pendeluhr. Vorzugsweise wenn der Held den Raum betritt.

82) Schleimspuren werden immer angefasst und dann in den Fingern zerrieben. “Iiiih… was ist das?”

83) Blutspuren auf dem Boden werden vom Held immer mit Interesse verfolgt… mit einem fragenden Gesichtsausdruck, obwohl er wissen sollte was ihn am Ende der Blutspur erwartet.

84) Vor Kinderzimmerfenstern befinden sich immer fiese Bäume die mit den Ästen am Glas kratzen.

85) Taschenlampen fallen dem Helden grundsätzlich herunter, wenn er erschrickt. meistens ins Wasser, danach gehen sie dann nicht mehr.

86) Wichtige Gegenstände befinden sich vorzugsweise auf Friedhöfen.

87) In Badezimmern passieren grundsätzlich schlimme Dinge.

88) Wer “Ich komme gleich wieder!” sagt, stirbt.

89) Flüchtet jemand zu Fuß vor einem Auto rennt er immer schön auf der Strasse entlang anstatt auszuweichen.

90) Die Protagonisten befinden sich in dem Irrglauben, sich vor einem wildgewordenen Serienkiller zu schützen, indem sie im Auto den Knopf runter machen.

91) Anhalter in Horrorfilmen kommen nie da an, wo sie eigentlich hin wollten.

92) Getränke in Spukhäusern sind generell nicht zu empfehlen.

93) Gemälde sind grundsätzlich böse und gucken einen meistens an.

94) Kinder in Horrorfilmen gucken einen immer irgendwann böse von unten an.

95) Die Leute von der Polizei und FBI können sich NIE leiden wenn sie am Tatort eintreffen.

96) Gerichtsmediziner finden die Hammer-Hinweise erst nach dem 2ten hingucken. Meist kommt dann ein Anruf: “Hey, ich hab da noch was entdeckt…”

97) Die Leute von der Spurensicherung sind immer totale Nieten und vergessen die wichtigsten Hinweise.

98) Der Held findet sie natürlich immer sofort- einfach kurz bücken und TADAAA!

99) Das “Crime Scene” Klebeband ist absolut wirkungslos. Wird IMMER ignoriert.

100) Bei Fluchten werden die Opfer bevorzugt and den Fußgelenken festgehalten oder an Tshirts, die dann natürlich gleich reißen.

 

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