Die 5 häufigsten Blogger-Anfängerfehler

Du hast einen Blog? Bist stolz wie Oskar und keinen interessiert's? Deine Reichweite könnte höher sein? Irgendwie sieht's bei Dir noch nicht so professionell aus? - Entspann Dich, lehn' Dich zurück und lies Dir unsere Tipps und Tricks durch. Danach klappt es auch mit der Reichweite. 


Du bloggst nur um zu bloggen... 

 

Irgendwann war bloggen cool und der Blogger-Lifestyle ja auch. Also hast Du direkt auch losgelegt. 

 

Überlege Dir einfach ganz genau wo Du hinmöchtest, was Dein Ziel ist. Du bist Modeblogger und möchtest nach NewYork zu FashionWeek? - Kein einfaches Ziel aber erstens machbar und zweitens eine klare Definition. Damit kannst Du arbeiten!

Dir fehlt Dein Werkzeug - die Sprache

 

Sorry, aber niemand ist perfekt, das ist klar. Aber Du solltest schon einen Hang zur guten Formulierung, Interpunktion und Grammatik haben. Nur dann kannst Du auch Inhalte rüber bringen und jedem klar machen, was Du eigentlich willst.

 

Abhilfe schafft es Blogs zu lesen, die das gleiche Thema haben wie Du. Außerdem kannst Du liebe Freunde fragen, ob sie Deinen Blog vorab lesen.

 

Mensch leg Dich doch bitte mal fest

 

Ein typischer Anfängerfehler, und auch bei mir in den gaaaanz alten Blogartikeln häufig zu finden, 10.000 verschiedene Themen. Das ist nicht nur verwirrend, sondern auch echt anstrengend zu lesen. 

 

Wenn Du Dein Ziel hast, weißt Du auch in welche Richtung es gehen soll. Leg Dich auf ein paar Themen fest und blogge darüber. So behältst Du Deine Leser. 


Deine Grafiken sind der Horror

 

Verpixelt, falsche Größe, falsches Format oder einfach nicht schön!

 

Meine ersten Grafiken waren mit einem NoName - Fotobearbeitungsprogramm in Kombination mit PowerPoint und das war wirklich nicht schön! Investiere lieber in ein gutes Programm oder nutze hochwertige kostenfreie Dienste wie Canva. 

Du hast kein Durchhaltevermögen

 

Deine Leser bleiben weg, weil wochenlang nichts passiert und dann auf einmal kommen 5 Beiträge in einer Woche? 

 

Bloggen, snappen, instagrammen, pinteresten und facebooken kann wirklich stressig werden. Versuche gleichmäßig viel zu bloggen. Und wenn es nur ein Beitrag pro Woche ist, dann sollte er immer am gleichen Tag erscheinen.  



Bitte lasse Dich auf keinen Fall runter ziehen und geh' Deinen Weg! Geh' mit Dir selbst hart in's Gericht und schaue wo Deine Schwächen, aber auch Deine Stärken und Alleinstellungsmerkmale sind. 

 

Was kannst Du verbessern? Was waren Deine Anfängerfehler? Was hast Du bereits verändert? 

 

Wir sind neugierig auf euer Feedback!

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Kommentare: 11
  • #1

    Nadine (Mittwoch, 14 Juni 2017 10:30)

    Ohh Punkt zwei....ich und meine Grammatik � manchmal merke ich erst beim 5. Mal Korrekturlesen, dass da was nicht stimmt � Tolle Tipps!
    Liebe Grüße Nadine von tantedine.de

  • #2

    Danie (Mittwoch, 14 Juni 2017 10:34)

    Haha ich kann mich noch gut an die Zeiten mit Paint erinnern :)

    Ich benutze momentan sehr gern Vsco aber hab immer noch so meine Problemchen mit dem gleichen Feed auf Insta :)

    LG Danie

  • #3

    Isabelle (Mittwoch, 14 Juni 2017 10:40)

    Danke für deine Tips! Leider ist es manchmal gar nicht so einfach regelmäßig Content zu bringen, wenn man nicht Vollzeitblogger ist, leider :-( Bei mir mangelt es ganz klar an der Nr. 1, der Zielsetzung. Ich kann tatsächlich nicht genau sagen, was ich mal erreichen möchte, aber so lange ich zufrieden bin mit meinem Blog, mache ich mir da nicht so Stress :-)
    Liebe Grüße, Isabelle

  • #4

    Jil (Mittwoch, 14 Juni 2017 10:51)

    Vor allem mit der Themenwahl hast Du total recht. Sinnlos alles dokumentieren, was einem in den Weg kommt ist halt immer so eine Sache... Grammatikalisch laufen einem ja leider - egal wie gut man seine Sachen kontrolliert - immer wieder Fehler unter. (Du hast auch ein paar Buchstaben hier und da vergessen btw. ;-))
    Lieben Gruß
    Jil

  • #5

    Fizz (Mittwoch, 14 Juni 2017 10:55)

    ein wirklich schöner Beitrag! Das mit dem Durchhaltevermögen kenne ich nur zu gut! Immer wieder muss man sich aufraffen...auch wenn man mal keine Lust hat...dafür kommt am Ende (meist) was schönes dabei raus :-)

    Liebe Grüße Fizz von https://fizzlike.com

  • #6

    Sigrid Braun (Mittwoch, 14 Juni 2017 12:35)

    Toller Beitrag mit hilfreichen Tipps für Anfänger. Das mit dem Festlegen auf wenige Themen war auch ein Problem bei mir. Mittlerweile kann ich damit leben nicht über alles schreiben zu wollen. Ein, zwei Beiträge die Woche reicht vollkommen aus.
    Liebe Grüße
    Sigrid

  • #7

    Orange Diamond Blog (Mittwoch, 14 Juni 2017 13:11)

    Ich finde deinen Bericht klasse! Vor allem Punkt zwei ist mir sehr wichtig - Ein Blog besteht aus Bilder UUUUUND Sprache. Wenn sie fehlt, dann muss ich keinen Blog aufmachen!

    Liebe Grüße,
    Alexandra.

  • #8

    Avaganza (Mittwoch, 14 Juni 2017 18:36)

    Liebe Jasmin,

    also ich beherzige deine 5 Tipps schon ... aber dennoch tut sich auf meinem Blog nicht so viel wie ich erhofft habe - scheint so als ob es manchmal einfach länger dauert ;-) ...

    Guter Beitrag - danke!
    Liebe Grüße
    Verena

  • #9

    Kat van Himbeeren (Mittwoch, 14 Juni 2017 22:18)

    Sehr interessante Tipps, bei einigen (wie Tipp 2) stimme ich dir zu, bei anderen widerspreche ich deutlich – zumindest für meinen eigenen Blog. Ich blogge seit 2012 und habe als reiner Buchblog begonnen. Mittlerweile blogge ich über alles Mögliche und fühle mich damit deutlich wohler. Ich habe zu vielen Dingen etwas zu sagen, warum sollte ich mich also beschränken?
    Für mich lautet die wichtigste Regel: Mein Blog, meine Party.
    Liebe Grüße
    Kat

  • #10

    Reloves.de (Sonntag, 18 Juni 2017 13:06)

    Eine hilfreiche Liste hast Du angelegt. Zu den Punkten möchte ich noch folgendes ergänzen:
    - "ordentliche" Bilder (also keine Handybilder)
    - ein ansprechendes Foto (bitte mit aufgeräumtem Hintergrund)

    Liebe Grüße
    Regina

  • #11

    Nicoletta-Maria Wolfsbauer (Dienstag, 01 August 2017 14:54)

    Liebe Jasmin, danke für deine Auflistung. Besonders Punkt 2 finde ich wichtig. Nichts ist anstrengender zu lesen als eine Aneinanderreihung an Und-Sätzen. Sprache ist erlernbar und das ist gar nicht mal so schwer.

    Liebe Grüße


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